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2. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Ganz. Schön. Begehrt.

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Bezirksbroschüre Reinickendorf 2017 Reinickendorf ist ganz schön begehrt – davon konnten sich die Teilnehmer des 2. Unternehmerfrühstücks der Initiative Reinickendorf, das diesmal im Hotel am Borsigturm zu Gast war, ein eindrucksvolles Bild machen. Initiative-Mitglied Ralf Zürn, Inhaber der Werbeagentur unit ZÜRN, stellte die neue Imagekampagne für den Bezirk vor. Dabei überraschte er so manchen „Alteingesessenen“ mit zum Teil weniger bekannten Details aus der reichhaltigen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte des Nordwesten Berlins.

Beim anschließenden Networking wurde schnell klar: Der Bezirk lebt vom Austausch seiner Unternehmer und ist für die Zukunft bestens aufgestellt.

Dass man im Fuchsbezirk nicht nur hervorragend wohnen kann, wird in der reich bebilderte Broschüre schnell ersichtlich. Sie zeigt Reinickendorf auf gut 100 Seiten aus vielen neuen Blickwinkeln, erzählt interessante Geschichten und rückt dabei auch weniger bekannte Orte und „Hidden Champions“ aus der Wirtschaft in den Mittelpunkt.

Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf beim 2. Unternehmerfrühstück am 28.3.2017

Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf zeigten sich beeindruckt vom Erfolg der Imagekampagne.

Der Bezirk will mit der Broschüre auf Investitionen, Initiativen und bedeutende Projekte aufmerksam machen und positive Signale für die Zukunft setzen. Deshalb werden auch bedeutende Neubauvorhaben und Planungen wie die Nachnutzung des Flughafens Tegel und das dann entstehende Schumacher-Quartier, die Cité Foch oder die Humboldtinsel im Rahmen der Kampagne gewürdigt.

Ralf Zürn stellt die Bezirkskampagne Reinickendorf 2017 vor

Ralf Zürn (links) hat mit seinem Team die Vorzüge des Fuchsbezirks hervorragend herausgearbeitet.

Vor gut zwei Jahren hatte Zürn den ersten Teil der Standortkampagne vorgestellt. Darin befindet sich neben rund 30 namhaften und interessanten Reinickendorfer Unternehmen auch das Porträt der Initiative Reinickendorf.

An Merchandise-Artikel wurde ebenfalls gedacht: Vom Schlüsselband über die Tasse bis zum T-Shirt finden sich zahlreiche Produkte mit dem Kampagnen-Motiv im Online-Shop. Interessierte können sich das Bezirksporträt Reinickendorf im Bezirksamt Reinickendorf, Eichborndamm 215 kostenlos abholen.

Zur Website: www.ganzschoenbegehrt.de

Networking Reinickendorfer Unternehmerfrühstück

„Was gibt’s Neues im Bezirk?“ – Die Unternehmer nutzten die Zeit zum Netzwerken.

 

Nächster Termin der Initiative Reinickendorf: Jour fixe bei der Gesobau am 20. April 2017 ab 19 Uhr.

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Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

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Bezirkskampagne: Reinickendorf. Ganz.schön.begehrt

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FABA

Reinickendorf ist attraktiv, nachgefragt und wirtschaftlich erfolgreich – und der Bezirk zeigt das auch selbstbewusst. Nun liegt der zweite Teil der Imagekampagne Reinickendorf. ganz.schön.begehrt in Form einer anspruchsvoll gestalteten Broschüre und der dazugehörigen Website www.ganzschoenbegehrt.de vor.

Das Porträt der Initiative Reinickendorf befindet sich im ersten Kampagnenteil auf den Seiten 22/23.

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23. Februar 2017: Die hohe Kunst des Ingenieurbauwesens

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Vom Bundeskanzleramt über die Philharmonie bis zur Zitadelle Spandau spannt sich der Bogen eindrucksvoller Referenzen der GSE Ingenieur-Gesellschaft mbH Saar, Enseleit und Partner am Kurt-Schumacher-Platz. Beim Jour fixe erfuhren die Mitglieder der Initiative Reinickendorf sehr viel Bemerkenswertes über die hohe Kunst des Ingenieurbauwesens.

Seit rund 86 Jahren plant und entwickelt die GSE Konstruktionen vom komplexen öffentlichen Funktionsbau bis zum privaten Ein-Familien-Haus. Spezialität ist die Tragwerksplanung (Statik), aber auch die Sanierung historischer Bauwerke sowie die Bauwerksunterhaltung zählen zu den Arbeitsschwerpunkten. Bei Büro- und Wohngebäuden, Hochschulen, Museen, Krankenhäusern und Denkmälern sind die GSE-Ingenieure tätig, denn das Unternehmen ist ein gefragter Partner bei planungsintensiven Bauvorhaben in ganz Deutschland und sogar im fernen Myanmar.

Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt begrüßte die Mitglieder der Initiative Reinickendorf und weitere Interessierte diesmal bei der GSE Ingenieur-Gesellschaft mbH Saar, Enseleit und Partner.

Neben dem hohen Sachverstand und der detailversessenen Akribie nennt Geschäftsführerin Gabriele Henkens augenzwinkernd ein weiteres Erfolgsgeheimnis: „Nicht blind den Computern vertrauen, sondern einfach mal selbst nachrechnen.“ Das hat schon so manchem Neubau zu ausreichender Stabilität verholfen.

Dank ihrer gradlinigen Art und hohen Fachkompetenz ist Gabriele Henkens im Juli 2016 als Siegerin des Wettbewerbs „Reinickendorfer Frauen in Führung“ ausgezeichnet worden. Auch ganz generell gilt, und das ist höchst ungewöhnlich im Baugewerbe: Bei GSE haben die Frauen das Sagen. Die Frauenquote liegt bei 50%. Zudem schafft die GSE mit gezielter Förderung des Nachwuchses und Nähe zum Wissenschaftsbetrieb die Voraussetzungen für die nächste Generation fachkundiger Ingenieure.

Ein Unternehmen mit spannender Geschichte, das für die Zukunft bestens gerüstet ist – mit diesem Eindruck verließen die Mitglieder der Initiative Reinickendorf nach fesselndem Vortrag und munterer Diskussionsrunde die GSE, ein weiterer „hidden champion“ der lokalen Wirtschaft, der den Bezirk Reinickendorf bei renommierten Bauprojekten weltweit hervorragend repräsentiert.

Die GSE ist Mitglied der Initiative Reinickendorf.

GSE-Geschäftsführerin Gabriele Henkens wurde im Juli 2016 als Siegerin des Wettbewerbs „Reinickendorfer Frauen in Führung“ ausgezeichnet.

Beim kurzweiligen Vortrag über die GSE-Geschichte gab es auch jede Menge Anekdoten zum Schmunzeln.

Auf der Internetseite von GSE ist ebenfalls ein Artikel zum Besuch der Initiative Reinickendorf erschienen.

Ein Porträt von GSE finden Sie auf den Seiten 60/61 der neuen Bezirkskampagne für Reinickendorf „Ganz.Schön.Begehrt.“

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Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

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1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Tätigkeiten im Verborgenen

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Was das Unternehmen Vermdok unter „Tätigkeiten im Verborgenen“ versteht, erläuterte Geschäftsführer Andreas Enders beim 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück. Das neue Initiative-Mitglied sorgte dabei für eine einladende Atmosphäre, viel Raum zum Netzwerken – und einen ungehinderten, imposanten Ausblick auf den Flughafen Tegel.

Doch die Reinickendorfer Unternehmer und Interessierten waren am 18. Januar um 7.45 Uhr nicht allein wegen des Ausblicks in der Jupiterstraße zusammengekommen. Sie nutzten die frühe Stunde, um sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und sich über Neuigkeiten aus Bezirk und Unternehmen zu informieren.

Gastgeber Andreas Enders (rechts) von Vermdok stieß mit den Reinickendorfer Unternehmern auf ein erfolgreiches Jahr 2017 an.

Eine wichtige Nachricht gab es gleich zu Anfang: Seit Jahresbeginn wird die Arbeit der Initiative Reinickendorf von der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, kurz Berlin Partner, unterstützt. Dies unterstrich auch die für Reinickendorf zuständige Projektmanagerin Nina Tiede: „Wir helfen dem verarbeitenden und produzierenden Gewerbe in den Bezirken, speziell bei Förderprogrammen. Mit der Kooperation soll der Gedanke der Stärkung der Wirtschaft im Bezirk Reinickendorf durch die Ausweitung des Unternehmens-Netzwerks vorangetrieben werden.“

Nina Tiede, Projektmanagerin für Reinickendorf bei Berlin Partner, und Initiative-Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt freuen sich über den Kooperationsvertrag, der das Netzwerken in Reinickendorf stärken soll.

Diesen Netzwerk-Gedanken unterstützt auch die Vermdok GmbH als neues Mitglied der Initiative Reinickendorf. Die auf Vermessung, Leitungsplanung und Dokumentation spezialisierte Reinickendorfer Firma setzt Lasertracker-Technologie ein, um beispielsweise im Hoch- und Straßenbau sowie im Maschinenbau genaueste Messdaten zu liefern. Seit der Gründung vor 20 Jahren ist das Team auf mittlerweile 40 Mitarbeiter angewachsen. Seit 2016 erbringt ein Tochterunternehmen auch in Perth (Australien) Ingenieur- und Vermessungsdienstleistungen.

„Wir arbeiten für namhafte Unternehmen wie Bombardier, diverse Wohnungsbaugesellschaften, die Deutsche Bahn sowie verschiedene Senatsstellen“, erklärt Dipl.-Ing. Enders. „Unsere Vermessungen bilden die Grundlage für deren Planungen. Aber wie es so ist mit Basisarbeit: Kein Endkunde bekommt sie zu Gesicht.“

Grund zum Klagen hat Enders dennoch nicht – schließlich sorgt seine Qualitätsarbeit für gefüllte Auftragsbücher. Und gibt zudem mehrmals im Jahr Künstlern die Möglichkeit, ihre Objekte auszustellen. Gerade zu sehen ist die Reihe „Berliner Aquarelle“ von Oliver Heubeck.

Mit diesen starken Sinneseindrücken, interessanten Informationen, guten Gesprächen und Köstlichkeiten vom Büfett gut gestärkt, starteten die Unternehmer anschließend in ihr Tagesgeschäft. Alle waren sich einig: Dieser Auftakt ins Jahr 2017 hat Appetit auf mehr gemacht.

Beim Frühstück wurde die Zeit intensiv zum Netzwerken genutzt.

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5. Reinickendorfer Unternehmer Frühstück: Dem Schwarzgeld auf der Schliche

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Ab dem kommenden Jahr müssen sich Gastronomen erheblich umstellen. Die Finanzverwaltung verlangt die Einführung eines neuen Kassensystems, mit dem sämtliche Umsätze jederzeit abrufbar sind sowie archiviert werden. Das schafft mehr Transparenz, bedingt aber auch erhebliche Anpassungen bei sogenannten bargeldintensiven Branchen. Grund genug, diesem Thema beim 5. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück der Initiative Reinickendorf am 16. November 2016 breiten Raum einzuräumen. Das Volksbank PrivateBankingCenter am Ludolfingerplatz war einmal mehr ein informativer und zuvorkommender Gastgeber.

Initiative-Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt begrüßte die Gäste.

Michael Schulz, Leiter des Firmenkundenbereichs Nord (Foto links), stellte den zahlreichen Anwesenden ein iPad-basiertes Kassensystem vor, das die Volksbank in Kooperation mit Inventorum entwickelt hat. Das System, das den Anforderungen der GoBD-Verordnung(Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) entspricht, kann auf der Seite der Berliner Volksbank getestet werden.

 

 

Initiative-Mitglied und Moderator Carsten O. Lobert (Foto rechts) ergänzte durch Erläuterungen aus seiner täglichen Arbeit als Steuerberater, warum die Einführung eines solchen Systems auf dem Weg zur digitalen Finanzverwaltung unumgänglich ist. Die elektronische Steuererklärung ist bereits eingeführt, die GoBD-sicheren Kassensysteme sind der nächste Schritt. Abzusehen sei, dass die Digitalisierung von Belegen folgen wird. Das wäre dann für jegliche Unternehmen relevant.

Bevor zum Netzwerken und dem reichhaltigen Frühstücksbüfett übergegangen wurde, schilderte Christine Münzberg von der Wirtschaftsförderung Reinickendorf die Pläne ihres Ressorts: Auch im kommenden Jahr wird es den Ausbildungsbuddy, den Tag der Elektromobilität(der letzte fand gerade vor wenigen Tagen bei Initiative-Mitglied Jon Püschel in der Mercedes-Benz Niederlassung Holzhauser Straße statt) sowie den Ladies Lunch geben, um Wirtschaftsprojekte zu fördern und Unternehmer zusammenzubringen. Für Februar ist eine Visitenkartenparty geplant.

Die Zeit zum Netzwerken wurde rege genutzt.

Unternehmer, die diesmal keine Gelegenheit hatten dabei zu sein, haben am Mittwoch, dem 18. Januar 2017 die nächste Chance. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück 2017 bei Vermdok. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

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4. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Networking für Frühaufsteher mit Weltpremiere bei Königsdruck

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Zum vierten Mal lud die Initiative Reinickendorf zum Networking für Frühaufsteher: Beim renommierten Design-Druckhaus Königsdruck in Alt-Reinickendorf hatten Mitglieder und Gäste die Gelegenheit, das Unternehmen kennenzulernen und sich für den Arbeitstag zu stärken.

Qualitativ hochwertige und veredelte Produkte sind die Spezialität des 1989 von Olaf König gegründeten Druckhauses, das für Kunden von lokal bis international produziert. Im vergangenen Jahr glänzte Königsdrucksogar mit einer Weltpremiere, wie Geschäftsführer Thomas Bertelt stolz berichtete: Eine neue Druckmaschine mit LED – liebevoll LEDY genannt–, die Farben mit Licht trocknet und damit wenig Energie verbraucht, wurde als weltweit erstes Exemplar in Betrieb genommen. „Damit drucken wir nachhaltig und umweltverträglich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Farben auch auf Naturpapieren brillant stehen“, erklärte Thomas Bertelt und zeigte Beispiele beim Rundgang durch die Druckhalle.

Weltneuheit in Reinickendorf: Die LEDY „blitzt“ die Farbe trocken statt mit Hitze zu arbeiten.

Zahlreiche Unternehmen aus dem In- und Ausland haben sich seither bei ihm über das neue Verfahren informiert – ein weiteres gelungenes Beispiel für Innovationen, die aus Reinickendorf kommen und weltweit Beachtung finden.

Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungen der Initiative Reinickendorf sind Informationen aus erster Hand, etwa aus dem Bezirksamt. Als besonderer Gast des 4. Unternehmerfrühstücks berichtete die Reinickendorfer Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Kowas über die Arbeit des Frauenbeirats, der Vertreter der Politik, Unternehmen und Verbände zusammenbringt. Generell gäbe es noch sehr viel zu tun für die Gleichstellung der Frau, so Brigitte Kowas: Mehr Frauen in Führungspositionen bringen, die Perspektiven von Mädchen und Frauen auf dem Arbeitsmarkt verbessern, Lohnungleichheit beenden, Frauenarmut bekämpfen – die Themen sind vielfältig, ebenso ihre Aktivitäten. Brigitte Kowas ist auch in der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) aktiv.

Brigitte Kowas, Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamts Reinickendorf Thomas Bertelt, Geschäftsführer der Königsdruck GmbH

 

Anschließend hatten die Teilnehmer noch ausgiebig Gelegenheit, an die Referentin und den Gastgeber Fragen zu stellen und sich untereinander auszutauschen. Nach 100 kurzweiligen Minuten dankte Moderator Carsten Lobert dem Haus Königsdruck für den freundlichen Empfang und entließ die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf in ihren Arbeitstag.

 

Unternehmer, die diesmal keine Gelegenheit hatten dabei zu sein, haben am Mittwoch, dem 16. November 2016 die nächste Chance. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 5. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Nächster Jour fixe der Initiative ReinickendorfDonnerstag, 6.10.2016, 19 Uhr.

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Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

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VfB Hermsdorf sagt Danke – Initiative Reinickendorf unterstützte Ferienspiele

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Kindern Sport nahezubringen hat sich der VfB Hermsdorf zur Aufgabe gemacht. In den Sommerferien wurden eine Woche lang gut 200 Kinder „trainiert“.

Ein Schwerpunkt des diesjährigen Ferienprogramms war das Üben und die Abnahme für das Kinder- und Jugendsportabzeichen. Neben der Leichtathletik luden außerdem die Abteilungen Turnen und Gymnastik, Handball, Badminton und Schach zum Mitmachen und Kennenlernen ein. In den Pausen wurden die Kinder mit Getränken, Obst, Gemüse und Süßem versorgt.

Die Initiative Reinickendorf unterstützte diese Ferienspiele für Familien auch in diesem Jahr. Ehrenpräsidentin Marlies Wanjura und Initiative-Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt übergaben am letzten Ferientag einen symbolischen Scheck an VfB-Präsident Werner Sauerwein und Reinhard Siebert, Abteilungsvorsitzender Turnen- und Gymnastik.

Kinder und VfB-Vorstand freuen sich über den symbolischen Scheck, mit dem die Initiative Reinickendorf das Ferienprogramm des VfB Hermsdorf unterstützt hat.

Eine Erwähnung gibt es auch auf der Website des VfB Hermsdorf.

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Unvergessenes Lidice: Jugendliche auf Gedenkfahrt in Tschechien

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Am 10. Juni 1942 wurde das Dorf Lidice von den Nazis als Racheakt für das Attentat auf den Reichsprotektor für Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, überfallen. Alle männlichen Dorfbewohner über 15 Jahre wurden ermordet, die Frauen ins Konzentrationslager Ravensbrück verschleppt, die meisten Kinder mit Autoabgasen erstickt.

Damit dieses Massaker nicht in Vergessenheit gerät, organisiert der Arbeitskreis Politische Bildung, Vergangenheit – Zukunft e. V. jeweils im Juni eine Gedenkfahrt in den böhmischen Ort ca. 20 km nordwestlich von Prag. In diesem Jahr nahmen daran – unterstützt von der Initiative Reinickendorf – 30 Jugendliche der Gustav-Freytag-Oberschule und des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums mit ihren Lehrern teil.

Gedenkstätte Lidice

Die Gedenkstätte in Lidice. Foto:https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=128107

Die dreitägige Reise führte die Teilnehmer in die Deutsche Botschaft sowie zum Jüdischen Friedhof in Prag, dann zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer von Lidice, bei der der Tschechische Staatspräsident Miloš Zeman die Gedenkrede hielt. Der abschließende Besuch des Gedenkstättenmuseums und die Gespräche mit einer Zeitzeugin, eine der beiden letzten überlebenden Frauen von Lidice, werden den Schülern lange in Erinnerung bleiben.

Die Schüler erfuhren, welche Vorfälle zum Massaker am 10. Juni 1942 in Lidice führten. Marie Supicova (rechts), eines der „überlebenden Kinder“, begrüßt die Gruppe in der Gedenkstätte.
Schülerinnen der Gustav-Freytag-Oberschule mit Helmut Walz vom Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit – Zukunft vor dem Massengrab der Männer in Lidice. Die Skulptur der in Bronze gegossenen Kindergruppe ist allen Kindern gewidmet, die im 2. Weltkrieg umgekommen sind.
Fotos (4): Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit – Zukunft e.V.

 

Der Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit – Zukunft e.V. pflegt Kontakte mit den überlebenden Frauen des Konzentrationslagers Ravensbrück und deren Kindern aus Lidice/Tschechien mit dem Ziel, der politischen Bildung und der Völkerverständigung zu dienen.

Weitere Informationen zum Arbeitskreis und seinen Aktivitäten unter www.arbeitskreis-lidice.de.

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Interesse am Lesen wecken: Förderung der 6. Reinickendorfer Sprach- und Lesetage

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Die Sprach- und Leseförderung von Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage, die in diesem Jahr zum sechsten Mal veranstaltet wurden. Mitte Juli fanden an sechs Tagen Lesungen mit bekannten Schriftstellern, Schmökerabende, ein Vorleseabend unter freiem Himmel sowie zahlreiche weitere öffentliche Veranstaltungen statt, darunter auch einige in Willkommensklassen für Flüchtlinge.

Die Initiative Reinickendorf unterstützte das Lesefestival mit einem Scheck, den Beirat Carsten Lobert bei der Eröffnungsveranstaltung am 11. Juli im Georg-Herwegh-Gymnasium an Katrin Schultze-Berndt übergab. Die Reinickendorfer Bildungsstadträtin freute sich über die Unterstützung und formulierte ihre Erwartungen an einen erfolgreichen Verlauf der 6. Reinickendorfer Sprach- und Lesetagen: „Ich bin überzeugt, dass es gelingt, mit den vielfältigen Angeboten das Interesse und die Lust am Lesen bei Kleinen und Großen zu wecken.“

Carsten Lobert überreicht den symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf zur Unterstützung der Sprach- und Lesetage 2016 an Katrin Schultze-Berndt.

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