| „Voll im Leben“ – getreu diesem Motto gaben beim „25. Tag für Menschen mit und ohne Behinderung“ Verbände, Selbsthilfegruppen und Hilfsmittelhersteller einen Einblick in ihre Arbeit. Dazu gab’s ein buntes Bühnenprogramm mit Showtanzgruppen und vielen Künstlern. Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt (links im Bild) übergab einen symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf, die damit zur Organisation und Durchführung der Veranstaltung am 18. Juni im Märkischen Zentrum beigetragen hat.
Über die Unterstützung freuten sich (von links): Regina Vollbrecht, die neue bezirkliche Beauftragte für Menschen mit und ohne Behinderung, Frank Balzer, Bezirksbürgermeister und Schirmherr der Veranstaltung, und Uwe Brockhausen, Bezirkstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Soziales.
Mehr über die Arbeit der Beauftragten für Menschen mit Behinderung erfahren Sie hier. |
Unsere Aktivitäten
3. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Zuckerkunst und Leckerbissen
| Neues aus dem Bezirk und von Reinickendorfer Unternehmen erfuhren die Teilnehmer des 3. Unternehmerfrühstücks der Initiative Reinickendorf am 18. Mai, das diesmal zu Gast bei der Berliner Volksbank am Ludolfingerplatz in Frohnau war.
Bezirksbürgermeister Frank Balzer unterstrich, dass die Investitionsplanung des Bezirks funktioniert: Die Attraktivität des Fuchsbezirks würde beispielsweise durch die Neugestaltung des Tegel-Centers weiter steigen. Auch für das Märkische Zentrum sei nun ein neuer Eigentümer gefunden, der mehrere Millionen Euro in die Renovierung des Einkaufszentrums investieren wolle. Gute Nachrichten auch aus der Cité Foch, jahrelang ein Schandfleck in Waidmannslust. Die Abrissarbeiten des alten Einkaufsszentrums sollen bereits Anfang Juni beginnen. Auf dem Areal ist der Neubau von 200 Eigentums- und 100 preiswerten Wohnungen geplant. Die Neugestaltung der Residenzstraße wird über das Förderprogramm „Aktive Zentren Berlin“ durch Bundesmittel unterstützt.
Initiative-Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt (vorn rechts) und Bezirksbürgermeister Frank Balzer (ganz rechts) begrüßten die Gäste. Darüber hinaus erläuterte Balzer die Bauabsichten für 5.000 Wohneinheiten sowie die Ansiedlung von modernen Technologien als Nachnutzung des TXL-Geländes. „Reinickendorf ist ein schöner grüner Bezirk zum Wohlfühlen“, so der passionierte Reinickendorfer. Über den Frohnauer Turm berichtete er auf Nachfrage, dass hier ebenfalls ein neuer Eigentümer gefunden sei, mit dem die Pläne für das Gebäude gerade „hoffentlich zur Zufriedenheit aller“ diskutiert würden. Dagegen prognostizierte er, dass die derzeit mit Flüchtlingen belegten Turnhallen wahrscheinlich erst im kommenden Jahr wieder für den Sport zu Verfügung stünden, da zuvor umfangreiche Reparaturarbeiten vorgenommen und vor allem ausgeschrieben und genehmigt werden müssten. Christine Münzberg, Leiterin der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Reinickendorf, rief nochmal alle Frauen auf, am Wettbewerb „Reinickendorfer Frauen in Führung“ teilzunehmen. Die Bewerbungsfrist läuft am 27. Mai ab. Darüber hinaus wies sie auf die Ausbildungsmesse „Die Zukunft beginnt heute“ hin, die auch in diesem Jahr wieder im September stattfinden wird, sowie auf den Ausbildungsbuddy, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden, die sich besonders für den Start junger Menschen ins Berufsleben engagieren.
Linkes Bild: Christine Münzberg, Leiterin der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Reinickendorf warb für den Wettbewerb „Reinickendorfer Frauen in Führung“. Gastgeber Daniel Klein, Leiter Private Banking der Berliner Volksbank, forderte die gut 40 Teilnehmer des Unternehmerfrühstücks zu einem Blick in den Garten der Villa auf, in der sich ein Teil der Kunstausstellung der Genossenschaftsbank befindet. „Unsere Bank funktioniert nach dem Prinzip ‚Was einer nicht kann, schaffen viele'“, betonte Klein. „Wir bieten unseren Kunden mehr als Bank, etwa die Berlin-Brandenburger-Gespräche oder Businessplan-Wettbewerbe.“ Mehr dazu finden Sie hier. Sein Kollege Michael Schulz vom Beratungscenter für Firmenkunden Tegel stellte die Möglichkeiten für Unternehmer vor, die Mitglieder der Genossenschaft sind. Dazu gehört die kostenlose Darstellung im Unternehmer-Portal „UnternehmerAkzente“ sowie die Teilnahme an Seminaren der Unternehmer-Akademie, etwa zu Rechtsänderungen, Werbung oder dem Umgang mit Social Media.
Unternehmer, die diesmal keine Gelegenheit hatten dabei zu sein, haben am Mittwoch, dem 14. September 2016 die nächste Chance. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 4. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück bei Königsdruck in Alt Reinickendorf. Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 14.7.2016, 19 Uhr. Näheres erfahren Sie hier. Neu: Folgen Sie der Initiative Reinickendorf auf Facebook – Wir freuen uns über Ihre Likes!
Beim Frühstück wurde die Zeit intensiv zum Netzwerken genutzt. Text und Fotos: Goldmund Kommunikation |
Ein Beamer für die Kolpingsfamilie
| Ganz im Sinne von Adolph Kolping kümmert sich die Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel um Familie, soziale Belange und Gemeinschaft. Beispielsweise sorgt sie für Geburtstags-Ehrungen älterer Menschen oder lädt Referenten ein, die ihnen Themen aus Politik und Wirtschaft vermitteln. Um solche Veranstaltungen unterhaltsamer zu gestalten, wurden nun ein Beamer und eine Leinwand angeschafft. Die Initiative Reinickendorf unterstützte dies und übergab einen symbolischen Scheck. Helga Weinert, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel: „Der Unterhaltungswert in unserer Gruppe ist einfach nötig, damit wir noch recht lange top-fit bleiben können. Herzlichen Dank!“
Die Kolpingfamilie finden Sie in der Katholischen Kirche Herz-Jesu-Tegel, Brunowstraße 37 in 13507 Berlin-Tegel. Weitere Informationen und Termine im Kurzporträt oder im Internet.
Marlies Wanjura (vorn links) überreichte den symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf an (v. l.) Gisela Thiel (Schriftführerin), Manfred Potrykus (Kassierer), Kaplan Krystian Gwizdala (Präses), Stephan-Johannes Klawa (Bannerträger) und Helga Weinert (Vorsitzende der Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel). |
21. April 2016: Quo vadis, TXL? Vom Flughafen Tegel zum größten Smart-City-Projekt Europas
| Die Diskussionen um die Inbetriebnahme des Großflughafens BER beschäftigen seit Jahren die Berliner Öffentlichkeit. In Reinickendorf hört man ganz genau hin, wenn es wieder neue Fakten (und hierbei meist eine weitere Terminverschiebung) gibt. Ist doch das Schicksal des Tegeler Flughafens direkt an den BER-Status geknüpft.
Losgelöst von allen Terminprognosen bat die Initiative Reinickendorf die Tegel Projekt GmbH als örtlichen Standortentwickler, beim Jour fixe die Pläne für die Nachnutzung des Areals vorzustellen. Eine Einladung, die Hans-Peter Koopmann als Referent und Berater der Projektgesellschaft gern annahm.
Großes Interessse: Die Mitglieder der Initiative Reinickendorf stellten viele Fragen zum neuen Forschungs- und Industriepark. Über geradezu blühende Landschaften nach Schließung des TXL berichtete er im Café „Zum Hangar“ direkt neben dem Rollfeld. Hier soll sich ein eigener Stadtteil entwickeln, mit einer gesunden Mischung aus Gewerbe und Wohnen. Dafür steht eine riesige Gebäudefläche von rund 150.000 m² zur Verfügung. Der gewerbliche Teil soll sich als neuer Standort für Forschung und Wissenschaft sowie Industrie und Gewerbe etablieren. Ein Schwerpunkt liegt auf den Zukunftstechnologien. In einem Innovationspark für urbane Technologien mit Schwerpunkten in Energie, Mobilität, Recycling, Wasser, IT und Telekommunikation sowie Werkstoffen werden neue Konzepte für die Stadt der Zukunft entwickelt. Die Beuth-Hochschule will mit über 5.000 Studierenden auf das Gelände ziehen, Start-Ups erhalten günstige Rahmenbedingungen nebst erschwinglichen Mieten und das gesamte Areal soll nachhaltig und energieeffizient bewirtschaftet werden. Hierzu zählt auch ein innovatives Verkehrskonzept mit vielfältigen Zugangswegen.
Hans-Peter Koopmann erläuterte die Idee der „Urban Tech Republic“, die auf dem Gelände des Flughafen Tegel entstehen soll. Was heute noch wie süße Zukunftsmusik klingt, soll einmal erheblich zur Attraktivität der Stadt Berlin beitragen und dabei auch erheblich Geld in die Kassen spülen. Auf einem Gesamtareal von 495 Hektar sollen bis zu 1.000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit rund 17.500 Arbeitsplätzen und 10.000 Bewohnern für über eine Milliarde Euro Umsatz und 150 Millionen Euro jährliche Steuereinnahmen sorgen. Trotz oder gerade auch wegen der Faktenfülle hat Hans-Peter Koopmanns Vortrag bei den Mitgliedern der Initiative Reinickendorf Interesse und Begeisterung für das Vorhaben geweckt. Das Fazit war jedenfalls eindeutig: Hier entsteht etwas Spannendes, das dem Bezirk Reinickendorf gut tun wird. Mehr zum Thema finden Sie hier.
Der Karikaturist Seyfried illustriert auf seine Weise die Zukunft des TXL. Text und Fotos (4): Ronald Battistini Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 14.7.2016, 19 Uhr. Näheres erfahren Sie hier. Das nächste Unternehmerfrühstück findet am Mittwoch, 18.5.2016, 7.45 bis 9.30 Uhr bei der Berliner Volksbank, Ludolfingerplatz 5, 13465 Berlin-Frohnau statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig hier an. |
2. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Exklusive Informationen aus erster Hand
| Die Initiative Reinickendorf bringt Unternehmer, Politiker und interessierte Bürger zusammen. Sie will informieren, vernetzen und fördern. Einen spannenden Informations- und Meinungsaustausch zwischen Mitgliedern und Gästen gab es auch beim 2. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück am 16. März 2016 im Ratskeller.
Teilnehmer von Initiative-Veranstaltungen werden aus erster Hand informiert und dürfen auf exklusive Neuigkeiten aus dem Bezirk hoffen. Dies ist sicher einer der Gründe, warum auch die zweite Auflage des Unternehmerfrühstücks so gut besucht war.
Martin Lambert (2.v r.) , Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe, informierte dabei über Infrastruktur- und Wohnungsprojekte im Bezirk und unterstrich seine Haltung, dass eine Verlängerung der U-Bahn-Strecke ins Märkische Viertel nötig ist.
Projektmanagerin Nina Busse (links) von Berlin-Partner für Wirtschaft und Technologie berichtete anschließend über zahlreiche erfolgreiche Projekte der Wirtschaftsförderung, die den über 9.000 Unternehmen im Bezirk zugutekommen.
Im Mittelpunkt des Initiative-Netzwerks stehen natürlich die ansässigen Firmen, die hier ein Forum bekommen und sich präsentieren können – und dies nicht nur als Mitglied des eingetragenen Vereins. Diese Gelegenheit nutzte diesmal Benjamin Bergmann (Mitte), einer von drei jungen Geschäftsführern des Traditionsunternehmens „Theodor Bergmann“ in dritter Generation. Er stellte sein Unternehmen mit 60-jähriger Geschichte und mehr als 150 Mitarbeitern als verlässlichen Partner in allen Fragen der Sanitär- und Haustechnik vor – nach eigenen Worten und mit einem Augenzwinkern der „Spezialist für Gas, Wasser und Sch…öne Bäder“.
In entspannter Atmosphäre bei Brötchen und Kaffee entführte Torsten Häusler die Zuhörer in die weite Welt der Telekommunikation. Der Geschäftsführer der COMNET Communikationssysteme & Netzwerkservice Berlin GmbH am Borsigturm zeigte, dass clevere IT- und Telekommunikationslösungen auch für Mittelständler realisierbar und erschwinglich sind. Die kurzen Fachvorträge boten anschließend genügend Stoff für Diskussionen, ebenso die aktuellen Themen im Bezirk. Und nach kurzweiligen knappen zwei Stunden entließen die Organisatoren der Initiative Reinickendorf die Teilnehmer des 2. Unternehmerfrühstücks gut gesättigt, mit vielen Informationen und neuen Kontakten in den beginnenden Arbeitstag. Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 21.4.2016, 19 Uhr, Flughafen Tegel Das nächste Unternehmerfrühstück findet am Mittwoch, 18.5.2016, 7.45 bis 9.30 Uhr bei der Berliner Volksbank, Ludolfingerplatz 5, 13465 Berlin-Frohnau statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig hier an. |
25.2.2016: Hallen am Borsigturm – Die richtige Mischung macht’s
| Täglich besuchen rund 22.000 Kaufwillige die Hallen am Borsigturm, um schnell etwas einzukaufen oder um durch die 115 Shops zu schlendern und sich inspirieren zu lassen. Was macht das Einkaufszentrum so beliebt, dass sogar viele Besucher aus angrenzenden Bezirken und dem nördlichen Umland nach Tegel kommen?
Die richtige Mischung aus Filialisten und lokalen Einzelhändlern, Gastronomie und Freizeitangebot, verrät Center-Manager Christian Frauenstein. „Auch die historische Architektur der ehemaligen Borsigwerke, die Aktionen, die Atmosphäre und dass hier alles unter einem Dach ist, werden von den Besuchern besonders geschätzt“, ergänzt er. Im Rahmen des Jour fixe der Initiative Reinickendorf am 25. Februar 2016 erläuterte Frauenstein die Philosophie des Betreibers, der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, und worauf man bei der Führung eines Einkaufszentrums besonders achten muss.
Center-Manager Christian Frauenstein (links) stellte die Aufgaben der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG vor. Die ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG wurde vor gut 50 Jahren von Versandhausbetreiber Werner Otto gegründet. Das Unternehmen entwickelt, plant, realisiert, vermietet und managt große Gewerbeimmobilien in den Sparten Shopping, Office, Traffic und Industries. Mittlerweile ist die ECE Marktführerin bei den Shopping-Center-Betreibern mit 196 Centern im Management (davon 52 im Ausland). 14 weitere sind in Bau oder Planung. „Wir planen langfristig und nachhaltig“, so der Center-Manager, der zahlreiche Fragen seiner interessierten Gäste von der Initiative Reinickendorf beantworten musste. Mehr zu den Hallen am Borsigturm in der Übersicht. Der nächste Jour fixe findet am 21.4.2016 um 19 Uhr statt. Näheres erfahren Sie hier.
Fotos: Battistini Lesen Sie hier den Bericht aus der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung. |
Erfolgreiches Networking beim 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück im Autohaus Dinnebier
| Sich vernetzen, austauschen, kennenlernen, für den Bezirk Gutes tun: Die Initiative Reinickendorf lud Mitte Februar zum 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück ins Autohaus Dinnebier in der Holzhauser Straße. Mal nicht zum gewohnten Jour fixe in den Abendstunden, sondern morgens vor Arbeitsbeginn sollten die Gedanken und Ideen frisch fließen.
Und das neue Format kam an. Rund 50 Unternehmer aus dem Fuchsbezirk folgten der Einladung des Vereins, der sich u.a. die Vermarktung des Wirtschaftsstandorts zum Ziel gesetzt hat. Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen betonte in seinen Grußworten, wie wichtig es sei, den Bezirk vor allem ökonomisch voranzubringen, um als Standort attraktiv und konkurrenzfähig zu bleiben.
Entspannte und spannende Gespräche beim 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück. Firmenchef Uwe Dinnebier erwies sich mit seinen Mitarbeitern als charmanter Gastgeber, der mit einem kurzen Abriss der Firmenhistorie beeindruckte. 1987 in Bad Wilsnack gegründet, expandierte sein Unternehmen 2004 nach Berlin-Reinickendorf und schrieb die Erfolgsgeschichte auch an anderen Standorten fort. Aus einer kleinteiligen Struktur wuchs man schnell und investierte viel in die Ausbildung junger Menschen. Heute gehört zur Unternehmensgruppe neben dem Automobilgeschäft mit verschiedenen Marken auch eine Hotelkette und schafft mit einem Umsatz von rund 400 Millionen Euro zahlreiche Arbeitsplätze in der Region.
Gastgeber Uwe Dinnebier (links) begrüßte die Reinickendorfer Unternehmer gemeinsam mit Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste (Mitte), und Jürn Jakob Schultze-Berndt, Vorstandsvorsitzender der Initiative Reinckendorf. Die Dinnebier-Gruppe und ihre Gäste an diesem Morgen zeichnet das Engagement für den Standort im Berliner Norden aus. Im kurzen Gespräch und direkten Gedankenwechsel, der Vermittlung und Empfehlung, dem Networking im besten Sinne konnten anschließend wichtige Kontakte geknüpft werden. „Wir freuen uns, dass unser neuer Veranstaltungsgedanke so positiv aufgenommen und umgesetzt wurde“, betonten die Initiatoren von der Initiative Reinickendorf, Thorsten Kuhfeld (Goldbeck Nordost GmbH) und Rechtsanwalt/Steuerberater Carsten Lobert. Schnell war die Vorfreude zu spüren auf den nächsten gemeinsamen Austausch beim 2. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück am Mittwoch, dem 16. März 2016, von 7.45 bis 9.30 Uhr im Ratskeller Reinickendorf, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin. Weitere Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier. Lesen Sie hier den Bericht aus der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung. |
TSV Wittenau bietet Sport für Flüchtlingskinder
Einen symbolischen Scheck überreichte Initiative-Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (rechts im Bild) an Pascal Winkens vom TSV Wittenau. Dieser engagiert sich ehrenamtlich bei den „Milchzahnathleten“ des Vereins. Er geht jede Woche in Flüchtlingsheime und bietet den Kindern sportliche Betätigung an.
Die teilnehmenden Kinder sind 5 bis 12 Jahre alt. Die Verständigung erfolgt mit Händen und Füßen und den wenigen deutschen Worten, die die Kinder schon gelernt haben. Der Sport bietet den Kindern etwas Abwechslung und bringt ihnen viel Freude, die vom erlebten Leid ein wenig ablenken kann.
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Zirkusprojekt der Franz-Marc-Grundschule gefördert
Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren veranstaltete die Franz-Marc-Grundschule in Tegel ein großes Zirkusprojekt. Das Trainerteam des Schul- und Projektzirkus „Tausendtraum“ aus Soest studierte mit rund 330 Schülern innerhalb einer Woche ein originelles Programm ein. Clowns, Jongleure und Bodenakrobaten, Artisten auf Bällen und Seil, Zauberer und sogar Fakire begeisterten an einem Wochenende Eltern, Verwandte und Freunde mit ihren Künsten.
In einem echten Zirkuszelt auf dem Sportgelände Scharnweberstraße herrschte in fünf Aufführungen stets fantastische Stimmung. Staunen allenthalben, was die Kinder in so kurzer Zeit erlernt haben. Bewundernswert: Die liebevolle pädagogische Betreuung durch das Zirkusteam, das stets darauf achtete, dass sich jeder kleine Darsteller den verdienten Applaus und damit ein sicher nachhaltiges Erfolgserlebnis abholte. Die wahrscheinliche positive (Nach-)Wirkung bei den Schülern kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Projekt war zuvor über mehrere Monate in Zusammenarbeit der Schulleitung und dem Förderverein vorbereitet worden. Um ein Vorhaben dieser Größenordnung überhaupt stemmen zu können, mussten Gelder aus verschiedenen Quellen beschafft werden. Die Initiative Reinickendorf hat das Projekt mit einer Spende unterstützt. Text und Fotos: Joachim Wangnet
Initiative-Ehrenmitglied Marlies Wanjura (Mitte links) überraschte die jungen Künstler mit einem symbolischen Scheck. |
Neues Domizil für Sozialwarenhaus
| Das Sozialwarenhaus Reinickendorf bietet auf mehr als 400 Quadratmetern so ziemlich alles, was man für seinen Hausstand braucht. Es gibt dort Möbel und Kleidung oder Geschirr, Kochzubehör, Bücher, CDs und vieles mehr.
Das Angebot richtet sich an Menschen mit kleinem Geldbeutel, also Rentner, Studenten, Arbeitslose und junge Familien, die möglichst eine Bescheinigung, etwa den Berlin-Pass, vorlegen sollten. Alle Helfer arbeiten ehrenamtlich. Kürzlich wurde das Sozialwarenhaus in der Roedernallee 88-90 neu eröffnet, nachdem es zwangsweise aufgrund einer nicht mehr leistbaren Miete in der Aroser Allee ausziehen musste. Der Trägerverein hatte erheblich Ausgaben, um den neuen Standort für den jetzigen Nutzungszweck herzurichten. Die Unterstützung der Initiative Reinickendorf in Form eines Schecks, überreicht vom Vorstandsvorsitzenden Jürn Jakob Schultze-Berndt, wurde von Vorstand Steffen Heiß (Mitte) und Geschäftsführer Peter Paul Pansing (rechts) mit großer Freude entgegen genommen. |
Initiative Reinickendorf




Einen echten Leckerbissen gab’s für die Teilnehmer von Stefanie Lassak (Foto rechts). Mit ihrem Unternehmen 
Das Kolpingwerk Deutschland ist ein christlicher katholischer Sozialverband. Gründer und Vorbild Adolph Kolping (1813 -1865) zog als Schustergeselle durch die Lande und half Menschen, wo er konnte. Nach seinem Theologiestudium wurde er Priester der katholischen Kirche. Als Sozialformer der ersten Stunde,war er ein volksnaher Seelsorger und Publizist des 19.Jahrhunderts.












Einen symbolischen Scheck überreichte Initiative-Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (rechts im Bild) an Pascal Winkens vom TSV Wittenau. Dieser engagiert sich ehrenamtlich bei den „Milchzahnathleten“ des Vereins. Er geht jede Woche in Flüchtlingsheime und bietet den Kindern sportliche Betätigung an.


Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren veranstaltete die Franz-Marc-Grundschule in Tegel ein großes Zirkusprojekt. Das Trainerteam des Schul- und Projektzirkus „Tausendtraum“ aus Soest studierte mit rund 330 Schülern innerhalb einer Woche ein originelles Programm ein. Clowns, Jongleure und Bodenakrobaten, Artisten auf Bällen und Seil, Zauberer und sogar Fakire begeisterten an einem Wochenende Eltern, Verwandte und Freunde mit ihren Künsten.
