| In der Ollenhauerstraße 99 wurde das Jugendcafé LichtHaus innerhalb eines Jahres komplett saniert und lädt nun wieder Jugendliche zum „Abhängen“ ein. Seit der Wiedereröffnung am 14. April 2013 unter noch provisorischen Verhältnissen hat sich viel getan. Wie auch die ganze Sanierung wurden die abschließenden Einrichtungsarbeiten soweit möglich in Eigenleistung erledigt.
Seit dem 1. Juni 2014, ein paar Wochen nach den letzten Umbauarbeiten, laden nun dessen Mitarbeiter Jugendliche im Alter von 13 bis17 Jahren ein, jeden zweiten und vierten Samstagabend ab 18:30 Uhr ins LichtHaus zu kommen. Das eigeständige Projekt des Gemeinschafts-Diakonie-Verbandes Berlin (GDVB) hält im modernisierten Kellerraum verschiedene Angebote zur Freizeitgestaltung bereit: Neben Billard, Kicker, einer Couch-Ecke und einer Bar gibt es zu jedem Treffen einen christlichen Impuls, speziell für Jugendliche. Ziel ist es, mit den jungen Menschen, über sich und ihre Werte – was sie können und wie ihre Antwort auf das Angebot von Gott aussieht – nachzudenken. Damit leistet das Café LichtHaus einen wichtigen gemeinnützigen Beitrag für die Familien im Reinickendorfer Kiez.
Die Mitglieder und Freunde des GDVB haben für die Sanierung erst jüngst mehr als 25.000 Euro gespendet. Das Backsteingebäude wurde um die Jahrhundertwende 1900 gebaut und 1997 vom GDVB erworben und saniert. Auch die Initiative Reinickendorf beteiligte sich mit einer Spende, die Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (Foto links) an Johannes Weider, Inspektor des Gemeinschafts-Diakonieverbandes Berlin e.V., Sabine Berkelmann, Leiterin von Café LichtHaus, und Martin Bauer, Jugendreferent im GDVB, überreichte. Das Jugendcafé Lichthaus in der Ollenhauerstraße 99, 13403 Berlin ist über den Hinterhof zu erreichen. Öffnungszeiten: Jeden zweiten und vierten Samstagabend von 18.30 bis 21 Uhr. Lydia Krawczack/red. |
Unsere Aktivitäten
About corporate identity
I hate yogurt. It’s just stuff with bits in. Sorry, checking all the water in this area; there’s an escaped fish. Saving the world with meals on wheels. Stop talking, brain thinking. Hush. Annihilate? No. No violence. I won’t stand for it. Not now, not ever, do you understand me?! I’m the Doctor, the Oncoming Storm – and you basically meant beat them in a football match, didn’t you? The way I see it, every life is a pile of good things and bad things.…hey.…the good things don’t always soften the bad things; but vice-versa the bad things don’t necessarily spoil the good things and make them unimportant.
All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? Father Christmas. Santa Claus. Or as I've always known him: Jeff. All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? They're not aliens, they're Earth…liens! All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? Aw, you're all Mr. Grumpy Face today.
Branding a new website
Cops, another community I’m not part of. You all right, Dexter? Like a sloth. I can do that. I’m a sociopath; there’s not much he can do for me. You’re a killer. I catch killers. I’m not the monster he wants me to be. So I’m neither man nor beast. I’m something new entirely. With my own set of rules. I’m Dexter. Boo.
I think he’s got a crush on you, Dex! I’ve lived in darkness a long time. Over the years my eyes adjusted until the dark became my world and I could see. He taught me a code. To survive. I feel like a jigsaw puzzle missing a piece. And I’m not even sure what the picture should be.
Cops, another community I'm not part of. God created pudding, and then he rested. I've lived in darkness a long time. Over the years my eyes adjusted until the dark became my world and I could see. I'm going to tell you something that I've never told anyone before. God created pudding, and then he rested.
17. Juni: Jour fixe beim Traditionsunternehmen Sawade
| Ein Jour fixe als süße Versuchung: Beim Besuch der Manufaktur mit dem Traditionsnamen bekamen die Mitglieder der Initiative Reinickendorf nicht nur Kostproben der exklusiven Qualität feinster Trüffel und Pralinen, sondern auch großen unternehmerischen Geschicks.
Der neue Inhaber von Sawade Benno Hübel erläuterte eindrucksvoll seine Vision. Eloquent und charmant erzählte Inhaber Benno Hübel, wie er mit seiner Frau Melanie das Unternehmen 2013 aus der Insolvenz gekauft und zukunftsfähig gemacht hat. Der gelernte Koch und studierte Betriebswirt sowie die Grafik-Designerin hatten keine Hemmungen, sich in unbekanntes Terrain zu stürzen. Sawade sei sofort eine Herzensangelegenheit gewesen. „Das Zeitfenster für das Bieterverfahren war sehr klein, unsere Entscheidung fiel kurzfristig.“ Am 11.11. um 11 Uhr gaben sie den geschlossenen Umschlag mit ihrem Angebots-Kaufvertrag ab, erhielten kurze Zeit später den Zuschlag – und 50 Reinickendorfer Arbeitsplätze waren gerettet. Seit 1880 legt Sawade großen Wert auf Frische, Qualität der verwendeten Rohstoffe und exzellente Verarbeitung. Aus Überzeugung verzichtet man auf chemische Konservierungsmittel, künstliche Aromen und günstige Ersatzstoffe. Produkte von Sawade wurden auf diese Weise zu einem Begriff in den besten Confiserien und Spezialitätengeschäften weltweit. Doch in jüngster Vergangenheit wurden unternehmerische Entwicklungen verpasst, die Vertriebsaktivitäten kamen fast völlig zum Erliegen. Als Rettungsanker blieb nur das Insolvenzverfahren. Für den als Koch weit gereisten Hübel die Gelegenheit, etwas völlig Neues in Angriff zu nehmen. Jetzt lautet die Aufgabe, die Marke zu stärken, die Auftragsbücher weiter zu füllen und Sawade langfristig zukunftsfähig zu machen. Kein leichtes Unterfangen, denn trotz der schwierigen finanziellen Lage werden weiterhin teuerste Rohstoffe verwendet. Das zahlt sich bereits aus, die Signale alter und neuer Kunden seien vielversprechend, berichtete Hübel. Der frische Wind bei Sawade hat sich offenbar herumgesprochen und wird honoriert. Eine Aussage, die auch Reinickendorfs Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen sichtlich gefiel: „Ich freue mich, dass die gute Unternehmenstradition nun erfolgreich fortgeführt wird.“
Großes Interesse: Mitglieder der Initiative Reinickendorf nutzten nach dem Vortrag die Möglichkeit, dem Sawade-Chef Fragen zu stellen (Fotos: Battistini/Goldmund Kommunikation). |
Spende für Rampe der Kirche Alt-Tegel übergeben
| Ende 2013 wurde an der Kirche Alt-Tegel eine feste Rampe errichtet, mit der Rollstuhlfahrer leichter die Gottesdienste und Veranstaltungen besuchen können. Da die Kosten, auch durch Denkmalschutz-Auflagen, höher als geplant ausfielen, bat die Gemeinde die Initiative Reinickendorf um Hilfe.
Zahlreiche Pflegeheime befinden sich im direkten Umfeld der Kirche, die immer stärker auch von Ausflüglern in Tegel besucht wird und unter denen sich ebenfalls gehbehinderte Menschen befinden. Ihnen fiel es bislang schwer, ohne Hilfe über die Treppen in die Kirche zu gelangen. Mit dem Bau einer festen Rampe wurde der Zugang nun erleichtert. Als Zuschuss für die Baukosten in Höhe von 17.500 Euro überreichte das Vorstandsmitglied der Initiative Reinickendorf, Superintendent i.R. Eberhard Gutjahr, der Gemeinde einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Über weitere Spenden freut sich die Kirche Alt-Tegel. Näheres über die Gemeindearbeit und Veranstaltungen erfahren Sie unter www.ev-kirche-alt-tegel.de.
Initiative-Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (rechts) überreichte einen symbolischen Scheck über den Spendenbetrag von 500 Euro an Pfarrerin Stephanie Waetzoldt und Joachim Heyer (von links) vom Bauausschuss der Gemeinde. |
Red Five standing by. In my experience, there is no such thing as luck. Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, kid.
20. Mai: Jour fixe zum Thema „Flüchtlinge in Reinickendorf“
| Rund 9.000 Flüchtlinge gibt es in Berlin, etwa 1.000 sind derzeit in Reinickendorf untergebracht. Der Fuchsbezirk liegt damit im Mittelfeld der Berliner Bezirke. Mitglieder der Initiative Reinickendorf informierten sich beim Jour fixe über die Lage in den Unterkünften sowie Maßnahmen zur Unterstützung und Integration.
Bezirksstadtrat Andreas Höhne (rechts) erläuterte gemeinsam mit dem bezirklichen Integrationsbeauftragten Oliver Rabitsch die Situation für Flüchtlinge im Bezirk Reinickendorf. Elke Duda vom TSV Wittenau initiierte das Projekt „Sport für Flüchtlinge“. (Foto: Battistini/Goldmund Kommunikation) Von stark steigenden Flüchtlingszahlen in den letzten Jahren, zuletzt aufgrund des Bürgerkriegs in Syrien, und einer tendenziell schlechter werdenden Sozialstruktur in Reinickendorf berichtete Andreas Höhne, Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales. Flüchtlinge werden an verschiedenen Standorten untergebracht, darunter derzeit die Heiligensee-Grundschule, das Marie-Schlei-Haus der Arbeiterwohlfahrt sowie Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik. Künftig seien auch Kapazitäten in der Cité Foch geplant. Oberstes Ziel wäre es, diese hilfesuchenden Mitbürger in menschenwürdigen Unterkünften unterzubringen. Außerdem sei es wichtig, das Umfeld rechtzeitig und umfassend zu informieren. In Reinickendorf gelänge das hervorragend und die Hilfsbereitschaft der Anwohner sei beispielhaft. Der bezirkliche Integrationsbeauftragte Oliver Rabitsch erklärte, dass bezahlbarer Wohnraum dringend benötigt werde. Rund drei Monate verbringen Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften, dann werden sie in Wohnungen untergebracht, bis der endgültige Status geklärt ist. Das kann bei einem Asylverfahren bis zu zwei Jahre dauern; bei geduldetem Aufenthalt sogar viele Jahre mehr. Dies bedeutet auch, dass die ausländischen Mitbürger sich organisieren müssen und am öffentlichen Leben teilnehmen. Kinder besuchen Hort und Schule, müssen Deutsch lernen und wollen die Freizeit sinnvoll gestalten. Ihre Eltern und Verwandten müssen sich gleichfalls in der neuen Umgebung zurechtfinden – eine komplexe Aufgabe, zumal für oftmals durch Krieg und Flucht traumatisierte Menschen. Hierbei kann Sport im Verein helfen. Elke Duda vom TSV Wittenau zeigte Beispiele, wie man mit wenig Geld sinnvolle Integrationsarbeit leisten kann. Beim Fußball, Tischtennis oder Kinderturnen werden wertvolle zwischenmenschliche Kontakte geknüpft. Ihr Angebot „Sport für Flüchtlinge“ wurde mit dem „Zukunftspreis des Berliner Sports“ ausgezeichnet. Doch es gibt noch viel zu tun und die Mitglieder der Initiative Reinickendorf geizten nicht mit Ideen und Netzwerk-Kontakten. Fazit nach einer lebhaften Diskussion im schicken neuen Vereinsheim des VfB Hermsdorf: Das komplexe Thema erfordert hohe Sensibilität, doch das Interesse wächst und die Zahl ehrenamtlicher Helfer steigt – weil die Erkenntnis reift, dass man neue Nachbarn am besten willkommen heißt, indem man sie unterstützt. Gelegenheit dazu gibt es auch beim nächsten Reinickendorfer „Begegnungfest“ am 13. September 2014 in der Karl-Bonhoeffer-Klinik, Oranienburger Straße 285 in 13437 Berlin-Reinickendorf. Dann lädt der Integrationsbeauftragte des Bezirks wieder alle Nachbarn und die Kinder und Eltern der beiden Wohnheime für Flüchtlinge und Asylsuchende ein, sich bei Spielangeboten, leckeren kulinarischen Angeboten und einem Bühnenprogramm kennenzulernen.
Erfolgreiches Networking gehört zu den Jour fixe der Initiative Reinickendorf (alle Fotos: Battistini) Lesen Sie zu dieser Veranstaltung auch den Kommentar im Nord-Berliner. |
All the Presidents‘ Heads
The plans you refer to will soon be back in our hands. A tremor in the Force. The last time I felt it was in the presence of my old master. Don’t act so surprised, Your Highness. You weren’t on any mercy mission this time. Several transmissions were beamed to this ship by Rebel spies. I want to know what happened to the plans they sent you. You mean it controls your actions?
Initiative Reinickendorf








