Unsere Aktivitäten

11. April 2013: Rollbretter und Schwungtuch für den VfL Tegel

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Mithilfe der Initiative Reinickendorf hat der VfL Tegel Sportgeräte angeschafft.

VfL-Vizepräsident Lutz Bachmann schrieb: „Wir möchten Ihnen nochmals – auch im Namen unserer Sporttreibenden – ganz herzlich für die Übergabe der Rollbretter und des Schwungtuchs danken. Damit ermöglichen Sie uns den Ausbau und die Erweiterung unserer Sportangebote für Jung und Alt.“

Marlies Wanjura (Foto rechts) und Michael Mitzky (links) von der Initiative Reinickendorf übergaben die Sportgeräte.

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19. Februar 2013: Der ehrgeizige Alte Fritz aus anderem Blickwinkel

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Friedrich II.Was machte Friedrich II. von Preußen zu Friedrich, dem Großen? Der Historiker Dr. Jürgen Luh, Kurator der Ausstellung „Friederisiko“, die 2012 im Neuen Palais und Park Sanssouci in Potsdam zu sehen war, hat eine Biografie des „Philosophen auf dem Thron“ veröffentlicht. Die zeigt den berühmten Monarchen in neuem Licht.

Beim Jour fixe der Initiative Reinickendorf, der diesmal in die Historie entführte, beschrieb Luh den preußischen König aus einem für die Zuhörer neuen Blickwinkel, stellte sein Bild in Wissenschaft und Forschung sowie in der Öffentlichkeit dar. Und er machte darauf aufmerksam, dass die vermeintliche Freundschaft mit dem Philosophen und Schriftsteller Voltaire vielmehr ein wechselseitiges Zweckbündnis dargestellt hatte.

Was machte nun Friedrichs Größe aus?
Dass er eine außergewöhnliche Persönlichkeit sein wollte und dass er dieses Ziel so hartnäckig verfolgt habe, erklärte Luh. Diesem Bestreben hätte er alles untergeordnet. Friedrich wusste auf der Klaviatur dessen, was wir heute Public Relations nennen, sehr intelligent zu spielen. Und das Bild seiner Größe habe 300 Jahre gehalten – eine stolze Leistung.

Das Buch von Jürgen Luh „Der Große. Friedrich II. von Preußen“ ist im Siedler-Verlag, München, erschienen.

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24. Oktober: zu Besuch im Medical Park

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MedicalPark

Am 24. Oktober 2012 trafen sich Mitglieder der Initiative Reinickendorf und Interessierte im Medical Park Humboldtmühle in Berlin-Tegel. Die Führung durch das Haus gab Aufschluss über die Philosophie der Einrichtung, die mit dem Motto „Gesundwerden und Wohlfühlen in traumhafter Lage“ bestens auf den Punkt gebracht wird: Die Patienten sollen sich wie Gäste in einem Hotel fühlen und hier gemeinsam mit professioneller Begleitung den Weg in ein gesundes Leben finden.

Jeder hat die Chance, im Medical Park eine Reha-Maßnahme durchzuführen – ganz gleich, welcher Krankenkasse er angehört. Sport, medizinische Behandlungen, aber auch Betätigungen des täglichen Lebens unterstützen die Patienten hierbei. So wird das Ein- und Aussteigen an einem Fahrzeug geübt, eine Simulation des Straßenverkehrs soll die sichere Bewegung und Orientierung darin trainieren und ein Geschäft bietet kleine Waren des täglichen Bedarfs zum Genießen und Entspannen.

Im Schwimmbad tragen wohlige Temperaturen zum Spaß an der Bewegung bei. Rückzugsmöglichkeiten – wie die Lounge, in der gelesen werden kann und Getränke bereit stehen – runden das Wohlbefinden ab.

Die Teilnehmer dieses Jour fixe der Initiative Reinickendorf konnten sich ein eindrucksvolles Bild dieser ungewöhnlichen Verbindung von modernster medizinischer Versorgung, Service auf höchstem Niveau und einem außergewöhnlichen Ambiente machen. Wir danken dem Team des Medical Park für diesen gelungenen Abend.

MedicalParkLounge

Die Medical Park AG betreibt zehn Kliniken und vier ambulante Gesundheitszentren. Näheres erfahren Sie hier.

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23. September: „Borsig-Verschwörung“ aufgedeckt

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Die Initiative Reinickendorf unterstützt das Kulturprojekt „Kirschendieb & Perlensucher“, das in seiner jüngsten Produktion zu einer szenischen Entdeckungstour durch die ehemaligen Borsigwerke in Tegel einlud.

Zeitpunkt der fiktiven, aber an vielen historischen Begebenheiten orientierten Handlung ist das Jahr 1931. Das Berliner Familienunternehmen Borsig steht vor dem Bankrott und potenzielle Investoren sind eingeladen, das Betriebsgelände zu inspizieren. Rund 80 Gäste schlüpften Ende September in die Rolle der Kapitalgeber und trafen dabei unter anderem auf den legendären Ernst von Borsig, der Interessantes, Merkwürdiges und Geheimnisvolles aus seiner Firma zu berichten wusste.

Das Kulturprojekt „Kirschendieb & Perlensucher“ inszeniert auf unterhaltsame Weise „Dorfgeschichten“ mit viel Lokalkolorit – eine historische Stadtteilführung zum Mitmachen. Von der Initiative Reinickendorf erhielten die Künstler eine kleine Anschubfinanzierung für ihre aufwändige Recherchearbeit, die jeder Inszenierung vorausgeht.

Weitere Projekte und neue Aufführungen findet man auf der Seite www.kirschendieb-perlensucher.de.

Borsighallen Borsig-Turm
„Ernst von Borsig“ erklärte in den Tegeler Borsig-Hallen, wo einst die Kesselschmiede stand. Ungewöhnliche Ausblicke erwarteten die Zuschauer.
Borig_Zeitgeschichte Borsig_Enkelin
Gegenwart traf Vergangenheit. „Margarethe von Borsig“ beschrieb die Geschichte „ihrer“ Familie.

Fotos: Battistini/Goldmund Kommunikation

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24. April: Spende für das Jugendforschungsschiff „Wassermann“

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Das Jugendforschungsschiff „Wassermann“ liegt seit diesem Frühjahr im Tegeler Hafen. An Bord können sich Schüler mit den Themen Gewässerökologie und erneuerbare Energien beschäftigen.

Mit Hilfe zahlreicher Sponsoren wurde das 1937 gebaute ehemalige Hamburger Bunkerschiff zum Forschungsschiff umgebaut. Im Jahr 2011 nutzten rund 2.000 Schüler das Angebot. Die Übergabe und Einweihung der Mikroskope erfolgte im Rahmen eines Empfangs mit Preisverleihung der Bayer Cares Foundation, die zu den Hauptsponsoren des Jugendforschungsschiffs zählt, am 24. April am Liegeort Greenwichpromenade, Brücke 7 in Berlin-Tegel. Der zahlreich anwesenden Prominenz aus lokaler Politik und Wirtschaft (Foto) erläuterte Dr. Uwe Schneider, Vorsitzender von „Das Schiff e.V., Labor für Bildungskonzepte“, die umfangreichen Möglichkeiten für spannende und lehrreiche Experimente an Bord des schwimmenden Schülerlabors.
Weiteres: www.jugendforschungsschiff.com.

Foto: Ronald Battistini

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20. März: Was geschieht künftig mit dem Tegeler Flughafengelände?

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Für Reinickendorf bricht eine Zeit der großen Veränderungen an, der größte Flughafen Berlins, der geschichtsträchtige Flughafen Tegel, wird im nächsten Jahr zu Gunsten des Berlin-Brandenburg International geschlossen. Was geschieht dann mit dem Tegeler Flughafengelände?

Die Initiative Reinickendorf informierte sich am 20. März vor Ort beim Leiter der WISTA-MANAGEMENT GmbH, Hardy Schmitz. Demnach ergibt sich ein gewaltiges, frei nutzbares Gelände, um das die unterschiedlichsten Industriegrößen, Weltkonzerne und auch die Beuth-Hochschule konkurrieren.

Fest steht: Das Flughafengelände soll keinesfalls zu einer Freizeitfläche à la Tempelhofer Feld werden, sondern sich in Richtung der erfolgreichen Wissenschaftsstadt Adlershof entwickeln. Aus diesem Grund wurde die aus Adlershof renommierte WISTA-MANAGEMENT GmbH für das Projekt Nachnutzung des Flughafens Tegel ins Boot geholt.

Hardy Schmitz berichtete aus erster Hand über die Baupläne der Wista-Gruppe, die notwendigen Umbauten und die ersten Bezugskandidaten – allen voraus die Beuth-Hochschule. Im Anschluss an die äußerst informative Präsentation beantwortete und diskutierte er sehr intensiv die Fragen, Anregungen und Einwände der Mitglieder der Initiative Reinickendorf.

Foto: Kai Schreiweis (Torek)

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21. Februar: Jour fixe bei FABA Autoglas-Technik

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Am Faschingsdienstag besuchten die Mitglieder der Initiative Reinickendorf die FABA Autoglas-Technik GmbH & Co. Betriebs-KG. Werkleiter Ansgar Elfen erläuterte der gut gelaunten Runde bei Krapfen und Getränken sowie im Rundgang durch die Produktionshallen, wie Autoverglasungen entstehen und was im wahrsten Sinn des Wortes der „Knackpunkt“ beim Glas ist.

Der Reinickendorfer Hochleistungsbetrieb ist Teil des französischen Saint-Gobain Sekurit-Konzerns und fertigt täglich rund 5.000 Pkw-Dachverglasungen, pro Serie in Stückzahlen ab 500. Beliefert werden alle großen Marken weltweit: von Rolls Royce über Mercedes und Audi bis VW.

Mehr zum Unternehmen finden Sie auf:
www.faba-autoglas.de

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November 2011: Thomas-Mann-Oberschüler danken für Unterstützung ihrer Frankreich-Fahrt

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Seit zwei Jahren existiert zwischen der Reinickendorfer Thomas-Mann-Oberschule und der Institution Notre Dame de Garaison sowie dem Collège Saint Joseph in der Region Hautes-Pyrénées eine deutsch-französische Schulpartnerschaft. Im Rahmen des Projekts mit dem Titel „Jung sein in Europa“, das vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt wird, haben Schüler der beteiligten Schulen jährlich die Gelegenheit zu einem einwöchigen Aufenthalt in Gastfamilien der Partnerschüler.

Ziel dieser Schulpartnerschaft ist neben der Verbesserung der fremdsprachlichen Kompetenz die Entdeckung der Region durch entsprechende Exkursionen. Freundschaftliche Beziehungen werden geknüpft, weitere Begegnungen durch individuelle Absprachen organisiert und es zeigt sich inzwischen auf beiden Seiten ein steigendes Interesse an einem mehrwöchigen Aufenthalt an der Partnerschule.

Im November 2011 haben insgesamt 14 Schüler der Thomas-Mann-Oberschule aus den Klassenstufen 8 – 11 an der Frankreich-Reise teilgenommen. Ein Zwischenstopp in Paris ermöglichte einen Besuch beim Eifelturm, die Besichtigung der Notre Dame und eine Bootsfahrt auf der Seine.

Neben dem Erlebnis eines typisch französischen Schultages war ohne Zweifel der Ausflug nach Biarritz (s. Foto) einer der Höhepunkte, aber auch die Höhlen von Gargas, die Burg von Mauvezin und der Pilgerort Lourdes haben die Schüler sehr beeindruckt. Die positive Resonanz von Seiten der Schüler bestätigt, dass sich der Aufwand lohnt.

Nun werden die Vorbereitungen für den Besuch der französischen Schüler im Dezember 2012 getroffen. Ganz oben auf der Wunschliste steht der Besuch auf einem typischen Weihnachtsmarkt.

Eltern, Schüler und Lehrkräfte bedanken sich herzlich für die freundliche Unterstützung durch die Initiative Reinickendorf e.V.!

M. Hörmann

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