Am 24. Oktober 2012 trafen sich Mitglieder der Initiative Reinickendorf und Interessierte im Medical Park Humboldtmühle in Berlin-Tegel. Die Führung durch das Haus gab Aufschluss über die Philosophie der Einrichtung, die mit dem Motto „Gesundwerden und Wohlfühlen in traumhafter Lage“ bestens auf den Punkt gebracht wird: Die Patienten sollen sich wie Gäste in einem Hotel fühlen und hier gemeinsam mit professioneller Begleitung den Weg in ein gesundes Leben finden.
Jeder hat die Chance, im Medical Park eine Reha-Maßnahme durchzuführen – ganz gleich, welcher Krankenkasse er angehört. Sport, medizinische Behandlungen, aber auch Betätigungen des täglichen Lebens unterstützen die Patienten hierbei. So wird das Ein- und Aussteigen an einem Fahrzeug geübt, eine Simulation des Straßenverkehrs soll die sichere Bewegung und Orientierung darin trainieren und ein Geschäft bietet kleine Waren des täglichen Bedarfs zum Genießen und Entspannen.
Im Schwimmbad tragen wohlige Temperaturen zum Spaß an der Bewegung bei. Rückzugsmöglichkeiten – wie die Lounge, in der gelesen werden kann und Getränke bereit stehen – runden das Wohlbefinden ab.
Die Teilnehmer dieses Jour fixe der Initiative Reinickendorf konnten sich ein eindrucksvolles Bild dieser ungewöhnlichen Verbindung von modernster medizinischer Versorgung, Service auf höchstem Niveau und einem außergewöhnlichen Ambiente machen. Wir danken dem Team des Medical Park für diesen gelungenen Abend.

Die Medical Park AG betreibt zehn Kliniken und vier ambulante Gesundheitszentren. Näheres erfahren Sie hier.
Initiative Reinickendorf

Die Initiative Reinickendorf unterstützt das Kulturprojekt „Kirschendieb & Perlensucher“, das in seiner jüngsten Produktion zu einer szenischen Entdeckungstour durch die ehemaligen Borsigwerke in Tegel einlud.



Das Jugendforschungsschiff „Wassermann“ liegt seit diesem Frühjahr im Tegeler Hafen. An Bord können sich Schüler mit den Themen Gewässerökologie und erneuerbare Energien beschäftigen.
Für Reinickendorf bricht eine Zeit der großen Veränderungen an, der größte Flughafen Berlins, der geschichtsträchtige Flughafen Tegel, wird im nächsten Jahr zu Gunsten des Berlin-Brandenburg International geschlossen. Was geschieht dann mit dem Tegeler Flughafengelände?
Am Faschingsdienstag besuchten die Mitglieder der Initiative Reinickendorf die FABA Autoglas-Technik GmbH & Co. Betriebs-KG. Werkleiter Ansgar Elfen erläuterte der gut gelaunten Runde bei Krapfen und Getränken sowie im Rundgang durch die Produktionshallen, wie Autoverglasungen entstehen und was im wahrsten Sinn des Wortes der „Knackpunkt“ beim Glas ist.
Seit zwei Jahren existiert zwischen der Reinickendorfer Thomas-Mann-Oberschule und der Institution Notre Dame de Garaison sowie dem Collège Saint Joseph in der Region Hautes-Pyrénées eine deutsch-französische Schulpartnerschaft. Im Rahmen des Projekts mit dem Titel „Jung sein in Europa“, das vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt wird, haben Schüler der beteiligten Schulen jährlich die Gelegenheit zu einem einwöchigen Aufenthalt in Gastfamilien der Partnerschüler.