Unsere Aktivitäten

1.7.2022: Sommerfest im Auenhof

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Gute Gespräche und interessante Informationen aus dem Fuchsbezirk und darüber hinaus zeichnen die Initiative Reinickendorf aus. Emotionaler Höhepunkt des diesjährigen Sommerfests war der Besuch der Rechtsanwältin Seyran Ateş. Die Autorin und Frauenrechtlerin türkischer und kurdischer Abstammung ist Mitbegründerin einer Moschee in Berlin, die für einen liberalen Islam steht. Dafür erhält sie nicht nur Respekt, sondern auch Morddrohungen. Seit vielen Jahren kann sie sich nur mit Personenschützern in der Öffentlichkeit bewegen. Das hält sie jedoch nicht davon ab, engagiert für ihre Ansichten einzutreten.

Ein Gast, dessen Auftritt die Mitglieder der Initiative tief und nachhaltig bewegt hat. Und ein runder Nachmittag mit vielen weiteren interessanten Themen und kulinarischen Spezialitäten im zauberhaften Auenhof Hermsdorf.

Willkommen beim Sommerfest der Initiative Reinickendorf 2022 im Auenhof Hermsdorf

 

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So sehen Sieger aus: Roboter AG des Georg-Herwegh-Gymnasium wird Vize-Europameister

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Beim Jubiläums-Wettbewerb der Initiative Reinickendorf räumten die „Robos“ von der Roboter AG des Georg-Herwegh-Gymnasiums schon 2019 den 1. Platz ab. Die Siegesprämie von 1.500 Euro legten die Jungs gut an: Bei der Deutschen Meisterschaft in Kassel erkämpfte das Team einen Pokal und qualifizierte sich zudem für die Europa-Meisterschaft in Portugal. Die Fahrt zur EM unterstützte die Initiative Reinickendorf mit einem Reisekostenzuschuss von 400 Euro, den Initiative-Schatzmeisterin Nina Laurenz und -Beirat Karsten Hourticolon am 10. Juni 2022 übergaben.

Ebenfalls eine gelungene Investition, denn die „Robos“ mit Tim Schumann, Max Kalff und Fabian Schellenberg belegten in der Königsdisziplin Soccer Open den unglaublichen 2. Platz. Vize-Europameister! Das klingt doch hervorragend!

Eine großartige Leistung zeigte auch Team X mit Hennes Bauer und Sebastian Volk, die in der Disziplin Soccer Standard Kit (Roboter dürfen nur aus Legoteilen oder Fischertechnik bestehen) mit dem 3. Platz ebenfalls einen Pokal errangen.

Zudem präsentierte das OnStage Team „Aladin“ mit Max Rogalski, Elias El Allali, Alexander Otto, Nina Lüdtke und Frederike Berg eine sehr gute Bühnenshow, bei der sie mit fünf Robotern Motive des Aladin-Films zeigten und mit der aktuellen Umweltproblematik verknüpften. 

Die Initiative Reinickendorf gratuliert allen sehr herzlich!

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Damit Kinder in Bewegung bleiben: Initiative Reinickendorf fördert „Kitasport-Mobil“

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Gesundheit, Spiel und Spaß! Das „Kitasport-Mobil“ des SC Tegeler Forst bringt Bewegung direkt in die Kindertagesstätten in Reinickendorf. Mit einer großen Bewegungskiste und fachlicher Expertise im Gepäck, passt sich der Verein der Konzeption, den Räumlichkeiten und der Gruppengröße individuell an und kreiert auf diesem Weg spannende Erlebnisse für die Kinder. Das ist insbesondere nach zwei Jahren Bewegungsmangel infolge der Corona-Pandemie dringend notwendig. Die Initiative Reinickendorf freut sich, das „Kitasport-Mobil“ mit 1.300 Euro zu unterstützen.

Der SC Tegeler Forst bietet ein umfangreiches, spaßiges und spielerisches Bewegungsangebot für alle Altersklassen, welches die körperliche, geistige und emotionale Entwicklung fördert. Unter professioneller Anleitung entsteht auf Basis der individuellen Bedürfnisse ein passgenaues Bewegungsangebot für die Kindertagesstätten. Die darin enthaltenen Bewegungsaufgaben schulen die Wahrnehmung sowie Koordination und sensibilisieren für ein umsichtiges Sozialverhalten. Die Kinder entdecken dabei neue Fähigkeiten und festigen diese in neuen Bewegungsmustern. Das Erlernen vielfältiger Fähigkeiten bildet die beste Basis für die kognitive Entwicklung und steigert neben der Konzentration auch die mentale Leistungsfähigkeit.

Mit dem professionellen Engagement wird die Arbeit der Kindertagesstätte durch viel-fältige Spiel- und Bewegungseinheiten ergänzt. Die Philosophie des Projekts verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und soll neben den Kindern auch den Erziehenden und Eltern ein attraktives Gesamtpaket bieten.

Der Verein strebt eine langfristige Kooperation mit den Kindertagesstätten an und teilt sein Wissen hinsichtlich Organisation, Spielauswahl, Methodik und Didaktik, um die bewegungs-wissenschaftliche Kompetenz der Erziehenden nachhaltig zu stärken und zu erweitern. Der SC Tegeler Forst sieht in diesem Projekt einen wertvollen Baustein, um seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden.  Felix Fasel, Breitensportwart im SC Tegeler Forst: „Projekte wie das KITA SportMobil sind ideal geeignet, um möglichst viele Kinder und ihr soziales Umfeld für Sport und Bewegung zu begeistern. Sport verbindet, macht Spaß und hält gesund. Je früher die Kinder damit anfangen desto besser.“

Der Landessportbund hielt das Projekt ebenfalls für förderungswürdig: Beim Zukunftspreis des Berliner Sports belegte es den dritten Platz.

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23.6.: Jour fixe mit Korinna Stephan, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr

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Mehrere neue politischen Führungskräfte setzen in Reinickendorf neue inhaltliche Akzente. Wir wollen sie kennenlernen und mit ihnen gemeinsam Gutes für unseren Bezirk bewirken.

Als Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr ist Korinna Stephan als erste Grüne Stadträtin in Reinickendorf gewählt worden.
Wir sprechen mit ihr über ihre ersten Erfahrungen im Rathaus, ihren Werdegang, ihre Ziele und aktuellen Planungen.

Wir freuen uns, Sie live und persönlich wieder zutreffen. Bitte melden Sie sich über die Geschäftsstelle an, damit wir genauer planen können (Telefon: 0176-20 70 22 38, E-Mail: info@initiative-reinickendorf.de)

Zur Info: Dieser Termin war ursprünglich für den 12. Mai geplant. Wir sind froh, dass wir Location, Gäste und Termine nun am 23. Juni zusammen gebracht haben und freuen uns drauf!

Hier können Sie Korinna Stephan schon etwas kennenlernen.

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Auf Tour: Im Humboldt Forum und drumherum

Die Humboldts sind die wahrscheinlich bekanntesten Söhne Reinickendorfs. Der eine Bruder ein Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann, den anderen zog es in die weite Welt. In Tegel verbrachten die beiden viele Jahre ihrer Kindheit und dort liegen sie auch begraben. Das Jagdschloss an der Adelheidallee ist zu einem Museum geworden.

Am 29. April führte es die Initiative Reinickendorf und ihre Gäste allerdings in das neueste nach den Humboldts benannte Gebäude: das Humboldt Forum im historischen Zentrum Berlins. Die Stadtführerin Katrin Pollok hatte sich eine besondere Tour überlegt. Treffpunkt Kronprinzenpalais am neuen U-Bahnhof Museumsinsel. Berlins tiefster Bahnhof allein war schon die Reise wert: 6.662 Lämpchen erhellen das tiefblaue Gewölbe einem Sternenhimmel gleich – in Anlehnung an das Bühnenbild der Uraufführung von Mozarts „Zauberflöte“ in der Staatsoper, die gleich nebendran liegt.

Oberirdisch warfen wir zuerst einen Blick von jenseits der Schlossbrücke auf den Gesamtkomplex und pirschten uns dann über die Prinzengasse und den Schinkelplatz mit immer neuen Blickwinkeln an das Humboldt Forum an. Drei Fassaden des Stadtschlosses wurden im Barockstil dem Original nachgebaut, die Ostfassade dagegen hat Franco Stella modern gestaltet.

Beim Eosanderportal gab’s ein Suchspiel: Wer findet die Rinderköpfe in den Fensterreliefs und wie viele Widderköpfe sind’s? Wer die gefunden hatte, konnte gleich im Schlüterhof weitersuchen: 499 Löwenköpfe zieren die Säulen – und eine Löwin! Heidi Hetzer hatte damals eigenhändig dem von ihr gesponserten Sandsteinrelief die Mähne abgeklopft. Dort, wie auch am Schlüterhof waren in der Fassade sogar einige Originalfragmente des „echten“ Stadtschlosses integriert. Geschichten wie diese wusste Katrin Pollok interessant zu erzählen. Ihren Stadtführungen berlinsehenswert würzt sie genau mit solchen Details.

Für die Ausstellungen nahmen wir uns an diesem Abend keine Zeit. Die Multivision zur Geschichte des Humboldt Forums gab einen kurzen Einblick … und die Möglichkeit, das Gesehene Revue passieren zu lassen und Fragen an die Stadtführerin aus Leidenschaft zu stellen: zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Platzes, zu den Nutzern und den Zwischennutzern (dem Palast der Republik).

Ethnologische Sammlung und Asiatische Kunst, aber auch Berlin Global und das Humboldt Labor lassen wir uns fürs nächste Mal. Dafür gönnten wir uns jedoch den Rundumblick von der Dachterrasse, direkt unter dem Zwiebelturm. Toller Ausblick und ein ganz besonderer Moment.

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Zoom-Talk zur Ukraine-Krise: MEP Hildegard Bentele informierte aus erster Hand

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Krieg in der Ukraine, Sanktionen gegen Russland: Wie reagiert die Politik, was beschließt das Europäische Parlament?

Sehr kurzfristig zur Krise und exklusiv für die Mitglieder der Initiative Reinickendorf gab Europa-Parlamentarierin Hildegard Bentele (CDU) via Zoom ihre Einschätzung zur aktuellen Lage.

Ihr Fazit: Keine Panik, aber geschlossen und entschlossen Handeln sind das Gebot der Stunde. In der lebhaften Diskussion mit den Initiative-Mitgliedern betonte sie, wie spürbar das Zusammenrücken der Europäischen Partner sei. Bentele dankte für die kurzfristige Gelegenheit zur Diskussion: „Es war sehr interessant, sich über die Eindrücke und Meinungen von lokalen Unternehmern aus dem Bezirk zu diesem Thema auszutauschen.“

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Glänzende wirtschaftliche Aussichten für Reinickendorf: Berlin Partner-Projektmanagerin Nina Tiede beim Jour fixe

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„Reinickendorf ist ein toller, wirtschaftsstarker Bezirk mit hoher Lebensqualität“, meinte Nina Tiede beim Jour fixe der Initiative Reinickendorf am 10. März. Und dass das so bleibt, daran hat die Projektmanagerin von Berlin Partner ihren Anteil. Denn in enger Zusammenarbeit mit der bezirklichen Wirtschaftsförderung und im Auftrag der Senatswirtschaftsverwaltung sorgt sie dafür, dass Unternehmen schnell Unterstützung und Fördermittel erhalten. „Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und wir schauen, was möglich ist“, sagt Tiede – und mit Blick auf die große Förder-Datenbank ist das so einiges.

Dabei sieht sie den Bezirk erst am Anfang einer sehr positiven Entwicklung. Denn durch die vielfältigen Zukunftsprojekte auf dem ehemaligen Flughafen Tegel wird ein toller Sog entstehen, auch wenn es etwas Zeit braucht. Auch würden diese Potenziale mögliche Hemmnisse durch fehlende Flächen und Fachkräfte überwiegen.

Viele Unternehmen haben in diesen Zeiten die Digitalisierung fest im Blick und für Innovationsthemen stehen zahlreiche EU-Programme zur Verfügung. Einen Überblick über die vielfältigen kommunalen und überregionalen Fördermöglichkeiten gibt es hier: https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/service/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/service-center/artikel.62913.php

Reinickendorfer Unternehmer, die sich über die Unterstützungsangebote von Berlin Partner informieren wollen, können Nina Tiede direkt ansprechen: nina.tiede@berlin-partner.de.

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Triff Alexander Ewers, Stadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit – online am 16.2.

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Neue politische Führungskräfte werden in der neuen Legislaturperiode in Reinickendorf inhaltliche Akzente setzen. Wir wollen sie kennenlernen und mit ihnen gemeinsam Gutes für unseren Bezirk bewirken.

Am 16. Februar um 19:30 Uhr treffen wir Alexander Ewers, den Stadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit von Reinickendorf.

Beim virtuellen Jour Fixe sprechen wir mit ihm über seine ersten Erfahrungen im Rathaus, seinen Werdegang und seine Ziele. Hier können Sie sich schon mal einlesen.

Und natürlich wollen wir mit ihm Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Initiative Reinickendorf ausloten.

Um dabei zu sein, klicken Sie am 16. Februar um kurz vor 19:30 Uhr auf diesen Link und folgen dann den weiteren Anleitungen: https://us02web.zoom.us/j/81073086651?pwd=YlR2bG5KNno3VUJ0TGg3OGV5TzE3UT09

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit vielen Fragen, Antworten und jeder Menge Möglichkeiten zum Netzwerken.

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Initiative Reinickendorf unterstützt neue Standortkampagne

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Reinickendorf zeigt sich von seinen besten Seiten – und die Initiative Reinickendorf ist mittendrin. Die neue Standortkampagne „Kurs Nordwest“ stellt eine Vielzahl von Unternehmen und Initiativen im Fuchs-Bezirk vor.

Dazu hat Initiative-Mitglied Ralf Zürn mit seiner Agentur Unit Zürn wiederum eine 132 Seiten starke Broschüre zusammengestellt. Darin präsentieren sich 44 Firmen und Institutionen, es gibt Porträts der Ortsteile und ganz besondere Ansichten von Reinickendorf. Dazu Grußworte und Einschätzungen von Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen und Professor Dr. Philipp Boutellier, dem Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, der die Nachnutzung des TXL-Geländes projektiert.

Die Initiative Reinickendorf als Akteur im Bezirk unterstützt die Kampagne und ist mit einem doppelseitigen Porträt vertreten.

Warum so eine Kampagne?

Reinickendorf bietet hohe Lebensqualität und mit dem ehemaligen Flughafengelände viel Raum für Industrie und Forschung. Hier werden Hunderte von Arbeitsplätzen entstehen sowie das Schumacher-Quartier mit 8.000 Wohnungen. Mit der Kampagne werden Unternehmen und Neubürger angesprochen, die sich hier ansiedeln wollen.

„Alt-Reinickendorfer“ erfahren bestimmt noch einiges über ihren Heimatbezirk, das sie nicht wussten. Zum Beispiel, dass es fast 10.000 Unternehmen im Bezirk gibt oder dass die Lindenallee vor dem Humboldtschloss schon 230 Jahre alt ist. Dazu gibt’s viele tolle Fotos, die Reinickendorf aus neuen Blickwinkeln zeigen.

„Reinickendorf ist nicht nur ein sehr schöner und lebenswerter Bezirk, er hat auch die große Chance, eine Zukunftswerkstatt für ganz Berlin zu werden“, beschreibt Uwe Brockhausen. „Unser Bezirk ist auf dem Weg, eine moderne und attraktive Stadt mit allen Vorzügen des urbanen Lebens zu werden, die alle Herausforderungen der Zukunft nicht nur bewältigen, sondern sogar erfolgreich vorwegnehmen wird.“

Zur Kampagne gehören auch attraktive City-Light-Plakate, die demnächst in der Stadt für unseren Bezirk werben werden, und praktische Werbeartikel wie Regenschirme oder Kaffeetassen.

Die Bezirksbroschüre können Sie hier downloaden. Das Porträt der Initiative Reinickendorf finden Sie auf Seite 126/127. Gedruckte Exemplar sind kostenlos im Infopoint des Rathauses Reinickendorf am Eichborndamm 215 sowie in den Bürgerämtern erhältlich.

Uwe Brockhausen (links) und Ralf Zürn präsentierten die Bezirksbroschüre Kurs Nordwest.

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Wie die BürgschaftsBank KMU hilft

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Am 26. Oktober 2021 war Peter Straub, Geschäftsführer der BürgschaftsBank Berlin, zu Gast bei der Initiative Reinickendorf. Der „besondere“ Bänker erläuterte, wie sie gewerblichen Unternehmen und Freiberuflern dabei helfen, Kredite und Beteiligungsfinanzierungen zu bekommen. Bei Gründungen, Investitionen oder einer Firmenübernahmen benötigen Unternehmer Sicherheiten oder Eigenkapital für ihre Hausbank. Die BürgschaftsBank sorgt als Bürge für die nötige Sicherheit in Form einer Ausfallbürgschaft.

Während früher die BürgschaftsBank von der Hausbank bisweilen als „Sicherheitsgeber“ hinzugezogen wurde, berät und unterstützt sie heute unabhängig als Finanzierungspartner und Eigenkapitalgeber. Die Büroorganisation wurde modernisiert, die Arbeitszeiten und vor allem die Denkweise der Mitarbeitenden sind viel flexibler geworden. Sie wollen Teil der Lösung sein und gehen Probleme entsprechend an. Dabei ist es wichtig, jedes Unternehmen mit seinem Business und Geschäftsmodell zu verstehen, das eine Finanzierung oder Bürgschaft braucht. Entsprechend stellen die BürgschaftsBänker auch tiefergehende Fragen zum Geschäft als manche „normale“ Bank. „Wir schauen stark in Richtung Lösung“, sagt Peter Straub.

Der Vorteil: Die BürgschaftsBank erleichtert ihren Kunden den Weg zum Kredit, denn sie checken vor und prüfen die Machbarkeit. Das erhöht den Spielraum für die Banken in Bezug auf Rating, Eigenkapital und Zinsen.

Darauf ist Peter Straub stolz, denn er versteht seinen Job als Möglichmacher. Ganz in diesem Sinne wurde beispielsweise ein Finanzierungsportal für den Mittelstand geschaffen, bei dem Gründer und Unternehmer mit wenigen Klicks Investitionsanfragen stellen, sehr schnell Finanzierungslösungen erhalten und das passende Angebot direkt mit einem vorgeschlagenen Kreditinstitut abschließen können.

Entstanden als Selbsthilfe-Organisation der Berliner Wirtschaft agiert die BürgschaftsBank als Förderinstitut und unterstützen gewerbliche Unternehmen und Freie Berufe bei der Kredit- oder Beteiligungsfinanzierung. Alle Kammern, Verbände sowie eine große Zahl von auf Unternehmensfinanzierungen spezialisierte Banken sind Partner oder Mitglied der BürgschaftsBank.

Weitere Infos auf https://be.ermoeglicher.de

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