| Ganz im Sinne von Adolph Kolping kümmert sich die Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel um Familie, soziale Belange und Gemeinschaft. Beispielsweise sorgt sie für Geburtstags-Ehrungen älterer Menschen oder lädt Referenten ein, die ihnen Themen aus Politik und Wirtschaft vermitteln. Um solche Veranstaltungen unterhaltsamer zu gestalten, wurden nun ein Beamer und eine Leinwand angeschafft. Die Initiative Reinickendorf unterstützte dies und übergab einen symbolischen Scheck. Helga Weinert, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel: „Der Unterhaltungswert in unserer Gruppe ist einfach nötig, damit wir noch recht lange top-fit bleiben können. Herzlichen Dank!“
Die Kolpingfamilie finden Sie in der Katholischen Kirche Herz-Jesu-Tegel, Brunowstraße 37 in 13507 Berlin-Tegel. Weitere Informationen und Termine im Kurzporträt oder im Internet.
Marlies Wanjura (vorn links) überreichte den symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf an (v. l.) Gisela Thiel (Schriftführerin), Manfred Potrykus (Kassierer), Kaplan Krystian Gwizdala (Präses), Stephan-Johannes Klawa (Bannerträger) und Helga Weinert (Vorsitzende der Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel). |
Carola Battistini
21. April 2016: Quo vadis, TXL? Vom Flughafen Tegel zum größten Smart-City-Projekt Europas
| Die Diskussionen um die Inbetriebnahme des Großflughafens BER beschäftigen seit Jahren die Berliner Öffentlichkeit. In Reinickendorf hört man ganz genau hin, wenn es wieder neue Fakten (und hierbei meist eine weitere Terminverschiebung) gibt. Ist doch das Schicksal des Tegeler Flughafens direkt an den BER-Status geknüpft.
Losgelöst von allen Terminprognosen bat die Initiative Reinickendorf die Tegel Projekt GmbH als örtlichen Standortentwickler, beim Jour fixe die Pläne für die Nachnutzung des Areals vorzustellen. Eine Einladung, die Hans-Peter Koopmann als Referent und Berater der Projektgesellschaft gern annahm.
Großes Interessse: Die Mitglieder der Initiative Reinickendorf stellten viele Fragen zum neuen Forschungs- und Industriepark. Über geradezu blühende Landschaften nach Schließung des TXL berichtete er im Café „Zum Hangar“ direkt neben dem Rollfeld. Hier soll sich ein eigener Stadtteil entwickeln, mit einer gesunden Mischung aus Gewerbe und Wohnen. Dafür steht eine riesige Gebäudefläche von rund 150.000 m² zur Verfügung. Der gewerbliche Teil soll sich als neuer Standort für Forschung und Wissenschaft sowie Industrie und Gewerbe etablieren. Ein Schwerpunkt liegt auf den Zukunftstechnologien. In einem Innovationspark für urbane Technologien mit Schwerpunkten in Energie, Mobilität, Recycling, Wasser, IT und Telekommunikation sowie Werkstoffen werden neue Konzepte für die Stadt der Zukunft entwickelt. Die Beuth-Hochschule will mit über 5.000 Studierenden auf das Gelände ziehen, Start-Ups erhalten günstige Rahmenbedingungen nebst erschwinglichen Mieten und das gesamte Areal soll nachhaltig und energieeffizient bewirtschaftet werden. Hierzu zählt auch ein innovatives Verkehrskonzept mit vielfältigen Zugangswegen.
Hans-Peter Koopmann erläuterte die Idee der „Urban Tech Republic“, die auf dem Gelände des Flughafen Tegel entstehen soll. Was heute noch wie süße Zukunftsmusik klingt, soll einmal erheblich zur Attraktivität der Stadt Berlin beitragen und dabei auch erheblich Geld in die Kassen spülen. Auf einem Gesamtareal von 495 Hektar sollen bis zu 1.000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit rund 17.500 Arbeitsplätzen und 10.000 Bewohnern für über eine Milliarde Euro Umsatz und 150 Millionen Euro jährliche Steuereinnahmen sorgen. Trotz oder gerade auch wegen der Faktenfülle hat Hans-Peter Koopmanns Vortrag bei den Mitgliedern der Initiative Reinickendorf Interesse und Begeisterung für das Vorhaben geweckt. Das Fazit war jedenfalls eindeutig: Hier entsteht etwas Spannendes, das dem Bezirk Reinickendorf gut tun wird. Mehr zum Thema finden Sie hier.
Der Karikaturist Seyfried illustriert auf seine Weise die Zukunft des TXL. Text und Fotos (4): Ronald Battistini Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 14.7.2016, 19 Uhr. Näheres erfahren Sie hier. Das nächste Unternehmerfrühstück findet am Mittwoch, 18.5.2016, 7.45 bis 9.30 Uhr bei der Berliner Volksbank, Ludolfingerplatz 5, 13465 Berlin-Frohnau statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig hier an. |
2. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Exklusive Informationen aus erster Hand
| Die Initiative Reinickendorf bringt Unternehmer, Politiker und interessierte Bürger zusammen. Sie will informieren, vernetzen und fördern. Einen spannenden Informations- und Meinungsaustausch zwischen Mitgliedern und Gästen gab es auch beim 2. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück am 16. März 2016 im Ratskeller.
Teilnehmer von Initiative-Veranstaltungen werden aus erster Hand informiert und dürfen auf exklusive Neuigkeiten aus dem Bezirk hoffen. Dies ist sicher einer der Gründe, warum auch die zweite Auflage des Unternehmerfrühstücks so gut besucht war.
Martin Lambert (2.v r.) , Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe, informierte dabei über Infrastruktur- und Wohnungsprojekte im Bezirk und unterstrich seine Haltung, dass eine Verlängerung der U-Bahn-Strecke ins Märkische Viertel nötig ist.
Projektmanagerin Nina Busse (links) von Berlin-Partner für Wirtschaft und Technologie berichtete anschließend über zahlreiche erfolgreiche Projekte der Wirtschaftsförderung, die den über 9.000 Unternehmen im Bezirk zugutekommen.
Im Mittelpunkt des Initiative-Netzwerks stehen natürlich die ansässigen Firmen, die hier ein Forum bekommen und sich präsentieren können – und dies nicht nur als Mitglied des eingetragenen Vereins. Diese Gelegenheit nutzte diesmal Benjamin Bergmann (Mitte), einer von drei jungen Geschäftsführern des Traditionsunternehmens „Theodor Bergmann“ in dritter Generation. Er stellte sein Unternehmen mit 60-jähriger Geschichte und mehr als 150 Mitarbeitern als verlässlichen Partner in allen Fragen der Sanitär- und Haustechnik vor – nach eigenen Worten und mit einem Augenzwinkern der „Spezialist für Gas, Wasser und Sch…öne Bäder“.
In entspannter Atmosphäre bei Brötchen und Kaffee entführte Torsten Häusler die Zuhörer in die weite Welt der Telekommunikation. Der Geschäftsführer der COMNET Communikationssysteme & Netzwerkservice Berlin GmbH am Borsigturm zeigte, dass clevere IT- und Telekommunikationslösungen auch für Mittelständler realisierbar und erschwinglich sind. Die kurzen Fachvorträge boten anschließend genügend Stoff für Diskussionen, ebenso die aktuellen Themen im Bezirk. Und nach kurzweiligen knappen zwei Stunden entließen die Organisatoren der Initiative Reinickendorf die Teilnehmer des 2. Unternehmerfrühstücks gut gesättigt, mit vielen Informationen und neuen Kontakten in den beginnenden Arbeitstag. Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 21.4.2016, 19 Uhr, Flughafen Tegel Das nächste Unternehmerfrühstück findet am Mittwoch, 18.5.2016, 7.45 bis 9.30 Uhr bei der Berliner Volksbank, Ludolfingerplatz 5, 13465 Berlin-Frohnau statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig hier an. |
25.2.2016: Hallen am Borsigturm – Die richtige Mischung macht’s
| Täglich besuchen rund 22.000 Kaufwillige die Hallen am Borsigturm, um schnell etwas einzukaufen oder um durch die 115 Shops zu schlendern und sich inspirieren zu lassen. Was macht das Einkaufszentrum so beliebt, dass sogar viele Besucher aus angrenzenden Bezirken und dem nördlichen Umland nach Tegel kommen?
Die richtige Mischung aus Filialisten und lokalen Einzelhändlern, Gastronomie und Freizeitangebot, verrät Center-Manager Christian Frauenstein. „Auch die historische Architektur der ehemaligen Borsigwerke, die Aktionen, die Atmosphäre und dass hier alles unter einem Dach ist, werden von den Besuchern besonders geschätzt“, ergänzt er. Im Rahmen des Jour fixe der Initiative Reinickendorf am 25. Februar 2016 erläuterte Frauenstein die Philosophie des Betreibers, der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, und worauf man bei der Führung eines Einkaufszentrums besonders achten muss.
Center-Manager Christian Frauenstein (links) stellte die Aufgaben der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG vor. Die ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG wurde vor gut 50 Jahren von Versandhausbetreiber Werner Otto gegründet. Das Unternehmen entwickelt, plant, realisiert, vermietet und managt große Gewerbeimmobilien in den Sparten Shopping, Office, Traffic und Industries. Mittlerweile ist die ECE Marktführerin bei den Shopping-Center-Betreibern mit 196 Centern im Management (davon 52 im Ausland). 14 weitere sind in Bau oder Planung. „Wir planen langfristig und nachhaltig“, so der Center-Manager, der zahlreiche Fragen seiner interessierten Gäste von der Initiative Reinickendorf beantworten musste. Mehr zu den Hallen am Borsigturm in der Übersicht. Der nächste Jour fixe findet am 21.4.2016 um 19 Uhr statt. Näheres erfahren Sie hier.
Fotos: Battistini Lesen Sie hier den Bericht aus der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung. |
Erfolgreiches Networking beim 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück im Autohaus Dinnebier
| Sich vernetzen, austauschen, kennenlernen, für den Bezirk Gutes tun: Die Initiative Reinickendorf lud Mitte Februar zum 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück ins Autohaus Dinnebier in der Holzhauser Straße. Mal nicht zum gewohnten Jour fixe in den Abendstunden, sondern morgens vor Arbeitsbeginn sollten die Gedanken und Ideen frisch fließen.
Und das neue Format kam an. Rund 50 Unternehmer aus dem Fuchsbezirk folgten der Einladung des Vereins, der sich u.a. die Vermarktung des Wirtschaftsstandorts zum Ziel gesetzt hat. Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen betonte in seinen Grußworten, wie wichtig es sei, den Bezirk vor allem ökonomisch voranzubringen, um als Standort attraktiv und konkurrenzfähig zu bleiben.
Entspannte und spannende Gespräche beim 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück. Firmenchef Uwe Dinnebier erwies sich mit seinen Mitarbeitern als charmanter Gastgeber, der mit einem kurzen Abriss der Firmenhistorie beeindruckte. 1987 in Bad Wilsnack gegründet, expandierte sein Unternehmen 2004 nach Berlin-Reinickendorf und schrieb die Erfolgsgeschichte auch an anderen Standorten fort. Aus einer kleinteiligen Struktur wuchs man schnell und investierte viel in die Ausbildung junger Menschen. Heute gehört zur Unternehmensgruppe neben dem Automobilgeschäft mit verschiedenen Marken auch eine Hotelkette und schafft mit einem Umsatz von rund 400 Millionen Euro zahlreiche Arbeitsplätze in der Region.
Gastgeber Uwe Dinnebier (links) begrüßte die Reinickendorfer Unternehmer gemeinsam mit Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste (Mitte), und Jürn Jakob Schultze-Berndt, Vorstandsvorsitzender der Initiative Reinckendorf. Die Dinnebier-Gruppe und ihre Gäste an diesem Morgen zeichnet das Engagement für den Standort im Berliner Norden aus. Im kurzen Gespräch und direkten Gedankenwechsel, der Vermittlung und Empfehlung, dem Networking im besten Sinne konnten anschließend wichtige Kontakte geknüpft werden. „Wir freuen uns, dass unser neuer Veranstaltungsgedanke so positiv aufgenommen und umgesetzt wurde“, betonten die Initiatoren von der Initiative Reinickendorf, Thorsten Kuhfeld (Goldbeck Nordost GmbH) und Rechtsanwalt/Steuerberater Carsten Lobert. Schnell war die Vorfreude zu spüren auf den nächsten gemeinsamen Austausch beim 2. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück am Mittwoch, dem 16. März 2016, von 7.45 bis 9.30 Uhr im Ratskeller Reinickendorf, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin. Weitere Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier. Lesen Sie hier den Bericht aus der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung. |
TSV Wittenau bietet Sport für Flüchtlingskinder
Einen symbolischen Scheck überreichte Initiative-Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (rechts im Bild) an Pascal Winkens vom TSV Wittenau. Dieser engagiert sich ehrenamtlich bei den „Milchzahnathleten“ des Vereins. Er geht jede Woche in Flüchtlingsheime und bietet den Kindern sportliche Betätigung an.
Die teilnehmenden Kinder sind 5 bis 12 Jahre alt. Die Verständigung erfolgt mit Händen und Füßen und den wenigen deutschen Worten, die die Kinder schon gelernt haben. Der Sport bietet den Kindern etwas Abwechslung und bringt ihnen viel Freude, die vom erlebten Leid ein wenig ablenken kann.
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Zirkusprojekt der Franz-Marc-Grundschule gefördert
Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren veranstaltete die Franz-Marc-Grundschule in Tegel ein großes Zirkusprojekt. Das Trainerteam des Schul- und Projektzirkus „Tausendtraum“ aus Soest studierte mit rund 330 Schülern innerhalb einer Woche ein originelles Programm ein. Clowns, Jongleure und Bodenakrobaten, Artisten auf Bällen und Seil, Zauberer und sogar Fakire begeisterten an einem Wochenende Eltern, Verwandte und Freunde mit ihren Künsten.
In einem echten Zirkuszelt auf dem Sportgelände Scharnweberstraße herrschte in fünf Aufführungen stets fantastische Stimmung. Staunen allenthalben, was die Kinder in so kurzer Zeit erlernt haben. Bewundernswert: Die liebevolle pädagogische Betreuung durch das Zirkusteam, das stets darauf achtete, dass sich jeder kleine Darsteller den verdienten Applaus und damit ein sicher nachhaltiges Erfolgserlebnis abholte. Die wahrscheinliche positive (Nach-)Wirkung bei den Schülern kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Projekt war zuvor über mehrere Monate in Zusammenarbeit der Schulleitung und dem Förderverein vorbereitet worden. Um ein Vorhaben dieser Größenordnung überhaupt stemmen zu können, mussten Gelder aus verschiedenen Quellen beschafft werden. Die Initiative Reinickendorf hat das Projekt mit einer Spende unterstützt. Text und Fotos: Joachim Wangnet
Initiative-Ehrenmitglied Marlies Wanjura (Mitte links) überraschte die jungen Künstler mit einem symbolischen Scheck. |
Neues Domizil für Sozialwarenhaus
| Das Sozialwarenhaus Reinickendorf bietet auf mehr als 400 Quadratmetern so ziemlich alles, was man für seinen Hausstand braucht. Es gibt dort Möbel und Kleidung oder Geschirr, Kochzubehör, Bücher, CDs und vieles mehr.
Das Angebot richtet sich an Menschen mit kleinem Geldbeutel, also Rentner, Studenten, Arbeitslose und junge Familien, die möglichst eine Bescheinigung, etwa den Berlin-Pass, vorlegen sollten. Alle Helfer arbeiten ehrenamtlich. Kürzlich wurde das Sozialwarenhaus in der Roedernallee 88-90 neu eröffnet, nachdem es zwangsweise aufgrund einer nicht mehr leistbaren Miete in der Aroser Allee ausziehen musste. Der Trägerverein hatte erheblich Ausgaben, um den neuen Standort für den jetzigen Nutzungszweck herzurichten. Die Unterstützung der Initiative Reinickendorf in Form eines Schecks, überreicht vom Vorstandsvorsitzenden Jürn Jakob Schultze-Berndt, wurde von Vorstand Steffen Heiß (Mitte) und Geschäftsführer Peter Paul Pansing (rechts) mit großer Freude entgegen genommen. |
Schwein gehabt: Scheck für Familienfarm Lübars übergeben
| Die Familienfarm Lübars hat seit Kurzem zwei weitere Attraktionen: Pebbles und Bambam, zwei junge Wollschweine, deren dichtes Fell ihrem Namen alle Ehre macht. Die beiden putzigen Neu-Lübarser gehören zu einer alten ungarischen Schweinerasse und verfügen ähnlich wie ihre Vorfahren, die Wildschweine, über krause, helle Borsten.
Initiative-Vorstand Jürn Jakob Schultze-Bernd und Beirat Carola Battistini-Goldmund (rechts) überreichten den symbolischen Scheck für den Unterhalt eines Wollschweins an Katrin Kremm von der Familienfarm Lübars. Ihre Namen haben Pebbles und Bambam natürlich aus der beliebten TV-Serie „Familie Feuerstein“. Gut möglich, dass die Ferkel genauso viel Unfug im Sinn haben und Verwirrung stiften wie ihre Namensvetter, die beiden unverwüstlichen Kinder der Steinzeit-Familie. In jedem Fall sorgen sie ebenfalls für gute Laune und können zu den Öffnungszeiten der Familienfarm (Infos unter Telefon 415 70 27) bestaunt werden. Die Initiative Reinickendorf hat für ein Jahr die Patenschaft für eines der beiden Wollschweine übernommen und der Bereichsleiterin Alte Fasanerie, Katrin Kremm, einen Scheck über 600 Euro übergeben. |
17. September 2015: Jahresversammlung: Vorstand und Beirat bestätigt – Neue Angebote und mehr Mitglieder als Ziel
| Auf der Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf e.V. am 17. September in den Räumen der Familienfarm Lübars wurden Vorstand und Beirat in ihren Ämtern bestätigt. Für weitere zwei Jahre übernimmt Jürn Jakob Schultze-Berndt (49) den Vorsitz des Vereins, der seit 2001 als Netzwerk von Unternehmen und engagierten Menschen vielfältige Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Arbeit, Kunst, Kultur und Soziales fördert.
Ihm zur Seite stehen auch weiterhin die ehemalige Bezirksbürgermeisterin Marlies Wanjura, die Unternehmerin Irina Wotschke und Superintendent i.R. Eberhard Gutjahr. Auch Steuerberater Christian Laurenz ist als Schatzmeister weiterhin Mitglied des Vorstands. Dem Beirat gehören auch künftig die Rechtsanwälte Lutz Baxmeier und Carsten Lobert, Zahnarzt Carsten Ubbelohde sowie die Unternehmerin und Journalistin Carola Battistini-Goldmund (Goldmund Kommunikation) an.
Der alte und neue Vorstand und Beirat der Initiative Reinickendorf (von links nach rechts): Eberhard Gutjahr, Irina Wotschke, Jürn Jakob Schultze-Berndt, Marlies Wanjura, Lutz Baxmeier, Carola Battistini-Goldmund, Christian Laurenz, Carsten Lobert. Es fehlt Beirat Carsten Ubbelohde. Fokus auf Mitgliedergewinnung und bezirkliche Entwicklungsprojekte Jürn Jakob Schultze-Berndt ist seit 2013 Vorsitzender der Initiative Reinickendorf. Beruflich leitet er den Finanzbereich eines internationalen Industrieunternehmens und gehört seit 2011 der CDU-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses an. Er dankte den Mitgliedern der Initiative für das erneute Vertrauen und betonte, die Vorstandsarbeit auf die Gewinnung neuer Mitglieder konzentrieren zu wollen. „Wir haben inhaltlich viel zu bieten und gerade Unternehmen in unserem Bezirk können von unseren Erfahrungen und unseren Kontakten profitieren. Und je mehr wir sind, desto mehr können wir fördern. Das muss unser Ziel sein“, so Schultze-Berndt. Im vergangenen Jahr hat die Initiative Reinickendorf mehr als 11.000 Euro für soziale und kulturelle Projekte im Bezirk gespendet.
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Initiative Reinickendorf
Das Kolpingwerk Deutschland ist ein christlicher katholischer Sozialverband. Gründer und Vorbild Adolph Kolping (1813 -1865) zog als Schustergeselle durch die Lande und half Menschen, wo er konnte. Nach seinem Theologiestudium wurde er Priester der katholischen Kirche. Als Sozialformer der ersten Stunde,war er ein volksnaher Seelsorger und Publizist des 19.Jahrhunderts.












Einen symbolischen Scheck überreichte Initiative-Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (rechts im Bild) an Pascal Winkens vom TSV Wittenau. Dieser engagiert sich ehrenamtlich bei den „Milchzahnathleten“ des Vereins. Er geht jede Woche in Flüchtlingsheime und bietet den Kindern sportliche Betätigung an.


Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren veranstaltete die Franz-Marc-Grundschule in Tegel ein großes Zirkusprojekt. Das Trainerteam des Schul- und Projektzirkus „Tausendtraum“ aus Soest studierte mit rund 330 Schülern innerhalb einer Woche ein originelles Programm ein. Clowns, Jongleure und Bodenakrobaten, Artisten auf Bällen und Seil, Zauberer und sogar Fakire begeisterten an einem Wochenende Eltern, Verwandte und Freunde mit ihren Künsten.


