Unsere Aktivitäten

Hinter den Kulissen von Florida-Eis

Eis, das nach Eis schmeckt: Im Rahmen der „Initiative Reinickendorf on tour“ besuchtenMitglieder am 27. Mai das Unternehmen „Florida Eis“ in Spandau. Am Zeppelinpark befindet sich die Produktionsstätte.

Florida Eis gibt es seit 1927und hat den Anspruch: Kein Industrieprodukt, sondern hausgemachtes Eis mit eigener Handschrift herzustellen. Davon konnten sich die Teilnehmer bei einem Rundgang durch die Eisproduktion überzeugen. Das Unternehmen verwendet für die Eisherstellung traditionelle Eismaschinenmodelle, die von anderen Herstellern kaum noch benutzt werden.

Und natürlich durfte das leckere Eis auch verkostet werden …  

Besonders gefreut hat uns, dass der Geschäftsführer Olaf Höhn die Führung persönlich übernommen hat. Mit großer Leidenschaft erzählte er uns von seinem nachhaltigen Unternehmenskonzept und den vielen innovativen Ideen, die hinter der Eisproduktion stehen.

Beeindruckend war vor allem der konsequente Einsatz von grüner Energie. Vom Fuhrpark über die Kühlung der Transportfahrzeuge bis hin zu speziellen Eismaschinen wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Die Eissorten werden weiterhin von Hand abgefüllt, und auch bei der Auswahl der Zutaten legt Florida Eis großen Wert auf Fairness und Qualität. Eigene Mitarbeiter besuchen die Erzeuger und überzeugen sich vor Ort von den Produktionsbedingungen.

Besonders spannend war der Ausblick auf die neue Produktionsstätte, die Mitte August Schönebeck bei Magdeburg eröffnet werden soll. Dort wird das Eis nahezu vollständig mit selbst erzeugter Energie produziert. Nach Angaben von Olaf Höhn wird sogar mehr Energie erzeugt als für die Produktion benötigt wird, sodass überschüssige Energie unter anderem für die Fahrzeuge genutzt werden kann.

Auch die Kühlung der Transportfahrzeuge ist innovativ gelöst. Gemeinsam mit einem Partnerunternehmen wurde ein System entwickelt, das auf gekühltem Salz basiert. Dieses speichert die Kälte und gibt sie während des Transports kontinuierlich ab. Dadurch kann auf herkömmliche, energieintensive Kühlsysteme weitgehend verzichtet werden.

Die Führung hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie wirtschaftlicher Erfolg, handwerkliche Qualität und nachhaltiges Handeln miteinander verbunden werden können. Wir bedanken uns herzlich bei Olaf Höhn und seinem Team für die spannende Führung und die offenen Einblicke in ihr Unternehmen.

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Ein Scheck für die Kultur

Das Projekt Theaterausflug „Strand“ wird von der Initiative Reinickendorf mit einer Zuwendung in Höhe von 400 Euro unterstützt. Das Geld ist für Honorare, Werbung und Sachkosten vorgesehen.

Am 21., 22. und 23. August wird diese Theateraufführung am Tegeler See mit vier Schauspielern aufgeführt. Das Publikum taucht in das Jahr 1932 ein und folgt den Stationen des Theaterstückes von der Tegeler Greenwich- Promenade, auf einen Ausflugsdampfer über den See und entlang des Uferweges auf der anderen Seeseite bis hin zum Arbeiterstrand vor Scharfenberg. Bei diesem ortsspezifischen Theaterprojekt werden die Zuschauerinnen und Zuschauer Teil des Badegeschehens und lernen neben den Grundzügen des Brustschwimmens allerlei über den Tegeler See, die Badestellen und ihre Geschichte, über das Fernweh und den Strand. Dabei tauchen sie auch in die Gedankenwelten junger Menschen ein, die 1932 noch Visionen hatten und bereit waren, dafür mit allen Konsequenzen zu kämpfen.

„Am Ende ist allen der Spaß am Baden vergangen“

Inhalt des Stückes: Ziel ist das im Sommer 1932 neu eröffnete Strandbad Tegel. Auf dem Weg dorthin tauchen die Scharfenbergschülerin Ina auf, die vom Kommunismus schwärmt, der Bademeister Georg, der von weiten Reisen träumt und der sich vorstellen könnte, zur Marine zu gehen, eine Dichterin, die den Sommer im Zeltverein Tegelsee verbringt und ein Borsianer, der die Ideen der aufstrebenden Nationalsozialisten bewundert.
Sie alle treffen sich am See mit dem Ziel, zum Baden zu gehen. Auf dem Weg zum Strandbad passieren unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Szenen. Und am Ende ist allen der Spaß am Baden vergangen.

Dauer der Aufführung: ca. 2,5 Stunden, Start: Greenwichpromenade, vor den Anlegern von Stern & Kreisschiffahrt, Eintritt: 15 €, ermäßigt 9 €, zzgl. 3,50 € für die Überfahrt über den Tegerler See, Reservierung: info@kirschendieb-perlensucher.de oder Tel. 66 30 15 38 / 0151 107 696 88

Veranstalter ist „Kirschendieb & Perlensucher“. Unter diesem Label werden Kulturprojekte in Berlin und Umland realisiert — ortsspezifische Theaterprojekte, Kunst- und Kulturfestivals, Ausstellungen zur Zeitgeschichte und zu aktuellen Themen, Publikationen und Projekte zur kulturellen Bildung.
„Gemeinsam ist den meisten Projekten, dass wir uns mit Orten und deren Geschichte und Menschen beschäftigen und die gefundenen Geschichten und Themen mit künstlerischen Mitteln bearbeiten und erzählen bzw. dass ortsbezogene Formate entwickelt werden“, ist auf der Webseite zu lesen. Und weiter: „Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Museum Reinickendorf und mit der Stern und Kreisschiffahrt, mit freundlicher Unterstützung durch die Initiative Reinickendorf.“

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Ein Scheck für die Lebensretter

Der frühere FDP-Mann Volker Wissing war Stargast beim traditionellen „Tegeler Gespräch“ in den Tegeler Seeterrassen. Der ehemalige Bundesminister für Digitales und Verkehr im Kabinett von Olaf Scholz warb vor gut 150 Gästen für sein neues Buch „Verantwortung“ und stellte sich in einer Talkrunde den Fragen von Moderator Frank Henkel (ehemaliger CDU-Innensenator von Berlin) und Fragen aus dem Publikum.

Frank Henkel (li.) interviewt Volker Wissing
Foto: H. Berger

Das „Tegeler Gespräch“ wurde 1999 von Dirk Steffel ins Leben gerufen, versteht sich als eine Plattform für bürgerliche Politik und bringt einmal im Quartal Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Sport nach Reinickendorf. Unter den Zuhörern sind lokale Unternehmer, Lokalpolitiker, Journalisten und Mitglieder des „Tegeler Gespräch“ e.V.

Bei der 81. Ausgabe am 28. April 2026 waren die Bürgermeisterkandidaten der Reinickendorfer SPD und CDU zugegen und trugen ihre Visionen für den Bezirk bei den Wahlen im Herbst vor.

500 Euro Spende an die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)

Zum ersten Mal hatte die Initiative Reinickendorf einen eigenen Tisch im Saal und konnte sich so einem breiten Publikum präsentieren. Das war ein großer Gewinn für den Verein, um im Bezirk noch bekannter zu werden.

Unser Vorsitzender Branko Lienemann erhielt die Möglichkeit, die Initiative kurz vorzustellen. Er erklärte ihren Zweck, warb um neue Mitglieder und gab einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen, wie die Besuche „hinter die Kulissen“ der JVA Tegel und des Unternehmens Florida Eis.

Schließlich übergab er einen symbolischen Scheck über 500 Euro an Gerhard Troschke. Dieser nahm ihn im Auftrag des Vorstandes der DLRG entgegen und erklärte, dass das Geld für neue Ausrüstungsgegenstände ausgegeben werden wird.

Diese Art der öffentlichen Vergabe der Schecks werden wir beibehalten, um in der Öffentlichkeit präsent zu sein. Wir werden auch bei allen kommenden „Tegeler Gesprächen“ anwesend sein und laden unserer Mitglieder ebenfalls dazu ein.

Branko Lienemann (li.) übergibt Gerhard Troschke einen symbolischen Scheck
Foto: H. Berger
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Dank vom Haus Conradshöhe

Das Jugendhilfezentrum Haus Conradshöhe erhielt von der Initiative Reinickendorf eine finanzielle Zuwendung. Dafür hat sich Tanja Frisch aus der Einrichtung bedankt. Und das wiederum hat uns gefreut.

In der Einrichtung in der Eichelhäherstraße 19 in Konradshöhe werden Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen stationär, teilstationär und ambulant betreut.

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Ein Scheck für das Centre Talma

Das Centre Talma, ein Mädchen- und JungenSportZentrum organisiert am 14. Februar die Berliner Dance Demo  „One Billion Rising“ vor dem Brandenburger Tor. Unter dem Motto „Women on Fire – Ni una menos“ werden ab 17.30 Uhr einige tausend Menschen gemeinsam tanzen – und damit gegen Gewalt an Frauen und Mädchen demonstrieren. Bettina Lutze-Luis Fernández, Leiterin der Einrichtung in der Hermsdorfer Straße 18a, ist mit ihren Mädchen natürlich dabei und freute sich sehr über eine Zuwendung der Initiative Reinickendorf in Höhe von 250 Euro.

137 Städte haben sich bislang allein in Deutschland der Initiative angeschlossen; 27 Länder beteiligen sich weltweit.

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Wir unterstützen die Berliner Kaffeewette

Soziale Projekte im Bezirk unterstützen – das ist eine der Aufgaben, die sich die Initiative Reinickendorf ins Programm geschrieben hat. Und so war es folgerichtig, dass sie sich an der „Berliner Kaffeewette“ beteiligt, deren Erlös den Einrichtungen der Kältehilfe zugute kommt. Kaffeepäckchen im Wert von 60 Euro brachte Schatzmeisterin Heidrun Berger in eine der Sammelstellen, ins Bürgeramt Tegel.

Reinickendorf spendete rund 6.000 Kaffeepäckchen

Zum ersten Mal beteiligten sich alle zwölf Bezirke der Hauptstadt an der Aktion zugunsten der Kältehilfe und sammelten gemeinsam 18.847 Kaffeepakete. Reinickendorf sammelte mit 5.822 erneut die meisten Kaffeepakete aller Bezirke. Spandau belegte mit 4.224 und Neukölln mit 2.010 Paketen die nachfolgenden Plätze.

Der Reinickendorfer Unternehmer Michael Lind initiierte die Aktion 2019. Vom 19. Januar bis 5. Februar 2026 waren Berliner aufgerufen, Kaffee zu spenden. Das Ziel: Möglichst viele Pakete für die Einrichtungen der Kältehilfe in ihren Bezirken zu sammeln, damit eine große Geldspende obendrauf kommt, denn jeder Bezirk, der es schaffte mindestens 500 Kaffeepäckchen zu sammeln, erhielt von Michael Lind oder seinen Aktionspartnern Ralf Oelmann, Hasan Ilter und Mike Baer je 2.500 Euro zusätzlich für die Kältehilfe im jeweiligen Bezirk.

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Zwischen Abschied, Überraschung und Aufbruch: Neuer Vorstand und Beirat bei der Initiative Reinickendorf

Die Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf am 13. November 2025 brachte eine Mischung aus Überraschung, Kontinuität und neuer Energie hervor.

Neuer Vorsitzender ist Branko Lienemann. Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Jürgen Marschner, Sebastian Mucke und Stefan Kaluza gewählt sowie Heidrun Berger als Schatzmeisterin. Damit ist der neue Vorstand sowohl mit frischen Kräften als auch mit erfahrenen Gesichtern besetzt – und wird die Arbeit der Initiative mit neuem Schwung fortführen.

Mit einem herzlichen Applaus und viel Anerkennung verabschiedeten sich die Mitglieder von Regina Burchardt, die nach ihrer Zeit als Vorsitzende nicht erneut für den Vorstand kandidierte. Sie bleibt dem neuen Führungsteam jedoch im Beirat erhalten.

Ebenfalls aus dem Vorstand verabschiedeten sich Carola Battistini-Goldmund, Andreas Enders und Christina Laurenz. Carola Battistini-Goldmund und Andreas Enders wechseln in den Beirat, der damit eine erfahrene und engagierte Erweiterung erhält. Christina Laurenz übergab das Amt der Schatzmeisterin an Heidrun Berger. Neu im Beirat ist Gerhard Troschke.

In ihrer Dankesrede ließ Regina Burchardt die vergangenen Jahr Revue passieren – mit besonderem Fokus auf die 25-Jahr-Feier der Initiative, die als Höhepunkt das Jubiläumsjahr 2024 prägte. Auch viele Förderprojekte wurden unterstützt.

Darunter die Teilnahme an der Fuchs-Kampagne und die 125-Jahr-Feier von Waidmannslust mit vielen Aktivitäten. Miteinander stand im Vordergrund bei Veranstaltungen in der Restaurierungswerkstatt, im Ruder Club Tegel oder beim Neujahrs-Empfang des VfB Hermsdorf, beides Vereine, die die Initiative Reinickendorf seit Jahren unterstützt. (Mehr Aktivitäten der Initiative Reinickendorf auf https://initiative-reinickendorf.de/unsere-aktivitaten)

Die Initiative Reinickendorf freut sich auf das neue Führungsteam in bewährter Gemeinschaft – mit Raum für frische Impulse und der Erfahrung gewachsener Strukturen. Der neue Vorstand wird in den kommenden Monaten an die erfolgreiche Arbeit anknüpfen, Projekte begleiten, neue Ideen aufgreifen und – ganz im Sinne der Satzung – Reinickendorf als Standort weiter stärken.

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Ein Herd für die Nachbarschaft: Scheckübergabe an die Beteiligungsfüchse

Manchmal braucht es nur ein kleines Stück Technik, um große Begegnungen möglich zu machen – in diesem Fall eine Herdplatte. Dank der Unterstützung durch die Initiative Reinickendorf konnten die Beteiligungsfüchse ihre neue Herdplatte anschaffen und direkt einbauen lassen. Und schon wenige Tage später zog der Duft von frischem Gemüse, Gewürzen und Gemeinschaft durch die Scharnweberstraße 75 mitten im Auguste-Viktoria-Allee-Kiez. Initiative-Vorstandsvorsitzende Regina Burchardt (Foto links) freute sich, den symbolischen Scheck an Projektleiterin Paula Feil zu überreichen.

In dem im Februar 2025 eröffnete Nachbarschaftsraum Scharnweber 75 wird nicht nur gekocht. Es ist ein Ort für Begegnung, Beteiligung und Unterstützung – mitten in einem Kiez, der von vielen Herausforderungen geprägt ist. Hier organisieren die Beteiligungsfüchse alles, was Nachbarschaft lebendig macht: Ob kulturelle Veranstaltungen, Armutsprävention, Sport, soziale Projekte und Bildungs- oder Kulturangebote – die Scharnweber 75 bringt Menschen zusammen, vermittelt Wissen und stärkt das Miteinander. Der Fokus liegt auf Kindern, Familien und Menschen aus dem Quartier.

Erste Aktionen wie ein Graffiti-Workshop in den Osterferien, das Sport- und Bewegungsprojekt „FairFight – Boxen für Respekt und Gemeinschaft“ oder Nachbarschaftstreffen sind bereits im Gange.

Mit der neuen Herdplatte konnte auch das Herzensprojekt „Kiezküche“ starten: ein regelmäßiges Kochangebot, das für strahlende Gesichter und köstliche Gerüche sorgt. Kinder und oft auch ihre Eltern stehen hier gemeinsam am Herd, probieren neue Rezepte aus, lernen spielerisch etwas über gesunde Ernährung und erweitern ihre Kochkünste. Vom Abmessen der Zutaten bis zum Anrichten der Speisen wird Teamwork großgeschrieben, und die Kreativität kennt keine Grenzen. Hier entstehen neue Freundschaften, spannende Lernerfahrungen und jede Menge strahlende Gesichter rund um einen gemeinsamen Tisch.

Wir freuen uns sehr, dass wir dieses tolle Projekt unterstützen konnten und sagen Danke an die Beteiligungsfüchse für ihren unermüdlichen Einsatz für ein buntes, starkes und herzliches Reinickendorf. Wir sind gespannt, welche kulinarischen Abenteuer als Nächstes auf dem Herd stehen!

Mehr zu den Beteiligungsfüchsen 

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Eine starke Bühne für den FuchsBezirk

Reinickendorf – unser Heimatbezirk, unser „FuchsBezirk“! Unter diesem frechen Motto läuft seit Juli 2025 eine neue Standortkampagne, die zeigt, was unseren Bezirk so lebenswert, wirtschaftsstark und vielseitig macht. Die Initiative Reinickendorf ist mit voller Überzeugung dabei – und das aus guten Gründen!

Was steckt hinter der Kampagne?

Mit der Fuchskampagne hat Reinickendorf eine frische Image-Offensive gestartet, die zeigt, wie viel hier los ist – von starken Unternehmen über kreative Köpfe bis zu kulturellen Schätzen.

Das Fuchs-Motiv? Schon bekannt durch die bunten Skulpturen, die man im Bezirk entdeckt. Jetzt wird daraus eine echte Kampagne: modern, sympathisch und mit ganz viel Herz für den Kiez. Online, auf Social Media und im ganzen Bezirk macht der Fuchs auf das aufmerksam, was Reinickendorf so besonders macht. Auch die Initiative Reinickendorf hat ihren eigenen Fuchs.

Warum wir mitmachen

Ganz einfach: Weil wir genau dafür stehen!
In unserer Satzung heißt es, dass wir uns für die Vermarktung des Bezirks stark machen – und genau das passiert hier. Reinickendorf wird sichtbar, kreativ, nahbar. Und als Initiative, die lokale Unternehmen, Macher*innen und Engagierte vernetzt, ist das unser Ding.

Mit dabei: EDW, unsere Bezirksbürgermeisterin

Besonders stolz sind wir auch auf die enge Verbindung zum Bezirksamt: Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner ist Ehrenmitglied unserer Initiative. Das zeigt: Gemeinsam können wir richtig was bewegen – Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ziehen an einem Strang.

Was bringt’s?

  • Mehr Sichtbarkeit für Reinickendorf – in ganz Berlin und darüber hinaus
  • Starke Bühne für alle, die hier leben, arbeiten und gestalten
  • Ein echtes Wir-Gefühl, das durch gute Geschichten und starke Bilder entsteht

Kurz gesagt: Der Fuchs ist das Symbol für alles, was Reinickendorf ausmacht – klug, kreativ, lebendig. Und wir sind stolz, dabei zu sein!

Mehr Infos zur Kampagne und wer noch alles dabei ist gibt’s hier: https://www.fuchsbezirk.de/unternehmen/initiative-reinickendorf

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Gedenken ermöglichen – Initiative Reinickendorf unterstützt Schülerfahrt nach Lidice

Was bedeutet Erinnerung in Zeiten wie diesen? Für uns ganz klar: Sie schafft Verständnis, Haltung und Menschlichkeit – gerade bei jungen Menschen. Deshalb hat die Initiative Reinickendorf den Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit – Zukunft e.V. mit einer Förderung unterstützt, die Schülern aus Reinickendorf eine bewegende Reise nach Lidice (Tschechien) ermöglicht hat.

Gedenkstein für die ermordeten Menschen von Lidice.

Eine Reise gegen das Vergessen

Vom 13. bis 15. Juni 2025 fuhren 37 Schülerinnen und Schüler mit dem Arbeitskreis sowie ihren Lehrkräften nach Lidice, dem tschechischen Dorf, das am 10. Juni 1942 von deutschen Truppen ausgelöscht wurde. Jedes Jahr findet dort eine zentrale Gedenkveranstaltung des tschechischen Staates statt – und der Reinickendorfer Verein ist seit 1989 mit dabei.

Über 750 junge Menschen hat der Verein seitdem nach Lidice begleitet – ein ehrenamtliches Engagement, das tief beeindruckt. Bei dieser Reise stand auch das Kinderdenkmal der Künstlerin Marie Uchytilová im Fokus – es erinnert an die 82 Kinder aus Lidice, die in einem polnischen Lager ermordet wurden.

Initiative-Schatzmeisterin Christina Laurenz übergibt den symbolischen Scheck an (von links) Fatih Caglar Emrem, Otto Hoppenstedt und Wolfgang Hecht, Mitglieder des Vorstands Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit Zukunft e.V.

Warum wir das unterstützen

Als Initiative Reinickendorf sehen wir es als unsere Aufgabe, Projekte im Bezirk zu fördern, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Der Arbeitskreis leistet seit Jahrzehnten Bildungsarbeit, die nicht laut, aber wirkungsvoll ist. Gerade in einer Zeit, in der vieles ins Rutschen gerät, ist es wichtig, jungen Menschen Räume zu geben, in denen sie sich mit Geschichte auseinandersetzen können – aus eigenem Erleben, nicht nur aus dem Schulbuch.

Unsere Förderung soll ein Zeichen sein: Für Respekt, für historisches Bewusstsein – und für Engagement, das über den Tellerrand hinausblickt.

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