All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? Father Christmas. Santa Claus. Or as I've always known him: Jeff. All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? They're not aliens, they're Earth…liens! All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? Aw, you're all Mr. Grumpy Face today.
Allgemein
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Cops, another community I’m not part of. You all right, Dexter? Like a sloth. I can do that. I’m a sociopath; there’s not much he can do for me. You’re a killer. I catch killers. I’m not the monster he wants me to be. So I’m neither man nor beast. I’m something new entirely. With my own set of rules. I’m Dexter. Boo.
I think he’s got a crush on you, Dex! I’ve lived in darkness a long time. Over the years my eyes adjusted until the dark became my world and I could see. He taught me a code. To survive. I feel like a jigsaw puzzle missing a piece. And I’m not even sure what the picture should be.
Cops, another community I'm not part of. God created pudding, and then he rested. I've lived in darkness a long time. Over the years my eyes adjusted until the dark became my world and I could see. I'm going to tell you something that I've never told anyone before. God created pudding, and then he rested.
Spende für Rampe der Kirche Alt-Tegel übergeben
| Ende 2013 wurde an der Kirche Alt-Tegel eine feste Rampe errichtet, mit der Rollstuhlfahrer leichter die Gottesdienste und Veranstaltungen besuchen können. Da die Kosten, auch durch Denkmalschutz-Auflagen, höher als geplant ausfielen, bat die Gemeinde die Initiative Reinickendorf um Hilfe.
Zahlreiche Pflegeheime befinden sich im direkten Umfeld der Kirche, die immer stärker auch von Ausflüglern in Tegel besucht wird und unter denen sich ebenfalls gehbehinderte Menschen befinden. Ihnen fiel es bislang schwer, ohne Hilfe über die Treppen in die Kirche zu gelangen. Mit dem Bau einer festen Rampe wurde der Zugang nun erleichtert. Als Zuschuss für die Baukosten in Höhe von 17.500 Euro überreichte das Vorstandsmitglied der Initiative Reinickendorf, Superintendent i.R. Eberhard Gutjahr, der Gemeinde einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Über weitere Spenden freut sich die Kirche Alt-Tegel. Näheres über die Gemeindearbeit und Veranstaltungen erfahren Sie unter www.ev-kirche-alt-tegel.de.
Initiative-Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (rechts) überreichte einen symbolischen Scheck über den Spendenbetrag von 500 Euro an Pfarrerin Stephanie Waetzoldt und Joachim Heyer (von links) vom Bauausschuss der Gemeinde. |
Red Five standing by. In my experience, there is no such thing as luck. Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, kid.
All the Presidents‘ Heads
The plans you refer to will soon be back in our hands. A tremor in the Force. The last time I felt it was in the presence of my old master. Don’t act so surprised, Your Highness. You weren’t on any mercy mission this time. Several transmissions were beamed to this ship by Rebel spies. I want to know what happened to the plans they sent you. You mean it controls your actions?
18. Februar 2014: Die Initiative Reinickendorf besucht „Bildungs-Leuchtturm“ Elisabethstift-Schule
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Die Elisabethstift-Schule im Falkentaler Steig 10 ist einer der „Bildungs-Leuchttürme“ Deutschlands und für den Deutschen Schulpreis nominiert. Beim Besuch von Vertretern der Initiative Reinickendorf gab Schulleiter Helmut Wegner einen Einblick in das System der genehmigten privaten Grundschule für individuelle Lernförderung mit offenem Ganztagsbetrieb und Hortbetreuung.
Deren Leitbild ist es, Menschen anzunehmen wie sie sind und ihnen christliche Werte zu vermitteln. Die Kinder und Jugendlichen lernen den fairen und gewaltfreien Umgang miteinander. Das Lernangebot wird den individuellen Bedürfnissen angepasst. In kleinen Klassen werden normal- bis hochbegabte Kinder und Jugendliche mit und ohne Verhaltensauffälligkeiten unterrichtet mit dem Ziel, sie auf ein unabhängiges selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. |
Initiative Reinickendorf unterstützt gesundes Schulfrühstück
Ein gesundes Frühstück fördert die Lern- und Konzentrationsfähigkeit von Kindern. Darum setzt sich der Verein „Von Kindern für Kinder e. V.“ für ein ausgewogenes Frühstück und die Vermittlung von Esskultur bei Kindern der Klassen 1-3 der Hausotter-Grundschule ein. Die Initiative Reinickendorf unterstützt das Projekt mit einer Zuwendung von 750 Euro, die Initiative-Ehrenpräsidentin Marlies Wanjura und Initiative-Mitglied Christina Laurenz am 14. November 2014 der Vereinsvorsitzenden Gertrud Meyer übergaben. Dabei konnten sie sich davon überzeugen, wie gut den Kindern, die bisher oft Toastbrot mit Schokocreme als einzige Form des Frühstücks kannten, die „fremde Kost“ schmeckte.
Der Verein legt großen Wert auf das, was und wie es gegessen wird: gekochter und roher Schinken, Wurst nur aus Geflügel- oder Rindfleisch, dazu Salate meist auf vegetarischer Basis, Müsli, Säfte, Obst und Gemüse. Die Schüler sitzen zu sechst an Tischen, die mit weißen Tischdecken und Servietten gedeckt sind. Vor und während den Mahlzeiten werden die Kinder auf Besonderheiten der verschiedenen Speisen oder die unterschiedlichen Kulturen bei anderen Völkern hingewiesen. Zu besonderen Anlässen gibt es die passende Tischdekoration und verschiedenes mehr. Denn Essen und Esskultur sollten schon in jungen Jahren einfach zusammengehören.
Gertrud Meyer vom Verein „Von Kindern für Kinder e. V.“ (Mitte) freute sich über die Unterstützung für das Projekt „gesundes Schulfrühstück“, die Marlies Wanjura (links) und Christina Laurenz von der Initiative Reinickendorf symbolisch überreichten. (Foto: privat) |
19. November 2013: Schultze-Berndt ist neuer Vorstand der Initiative Reinickendorf
Jürn Jakob Schultze-Berndt |
Die Initiative Reinickendorf e.V. hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 19. November 2013 einen neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt: Jürn Jakob Schultze-Berndt (47) löst die langjährige Vorsitzende Marlies Wanjura ab. Die ehemalige Reinickendorfer Bezirksbürgermeisterin bleibt dem Vorstand aber neben der Unternehmerin Irina Wotschke und Superintendent i.R. Eberhard Gutjahr als stellvertretende Vorsitzende erhalten. Auch Steuerberater Christian Laurenz ist als Schatzmeister weiterhin Mitglied des Vorstands.
Schultze-Berndt leitet den Finanzbereich eines internationalen Industrieunternehmens, war von 1999 bis 2011 Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf und vertritt seit 2011 den Bezirk im Berliner Abgeordnetenhaus. Er ist mit der Reinickendorfer Stadträtin für Schule, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt, verheiratet und hat zwei Kinder. |
Reinickendorfer Seilfabrikant Karl-Heinz Köhler ist „Berliner Familienunternehmer des Jahres 2013“
Der Verband „Die Familienunternehmer“ hat Initiative-Mitglied Karl-Heinz Köhler, Chef der Berliner Seilfabrik, mit dem Preis „Berliner Familienunternehmer des Jahres 2013“ ausgezeichnet.
Die Initiative Reinickendorf gratuliert herzlich!

Bei der feierlichen Übergabe des Preises Anfang November lobte Dr. Ulrich Nußbaum, Finanzsenator des Landes Berlin, in seiner Ansprache die unternehmerische Leistung des Familienunternehmers. Die Berliner Seilfabrik sei ein hervorragender Botschafter für Reinickendorf und für ganz Berlin.
Auch Mark Lorenz, Vorstandsmitglied von „Die Familienunternehmer“ in Berlin, unterstrich in seiner Laudatio: „Karl-Heinz Köhler fördert in der ganzen Welt den guten Ruf Berlins, indem er mit seiner Berliner Seilfabrik pädagogisch und technisch hochwertige Seilspielplätze errichtet und so den öffentlichen Raum weltweit prägt.“
„Als gebürtige Berliner ist es für uns selbstverständlich, unser Unternehmen und möglichst viele Fertigungsprozesse am Standort Berlin zu vereinen, um die Wirtschaft unserer Stadt zu stärken“, betont Karl-Heinz Köhler. „Daher haben wir uns auch 2006 bei der Suche nach Fläche für ein vergrößertes Unternehmen auf Berlin konzentriert und auf unserem ehemaligen Nachbargrundstück in Reinickendorf eine neue Produktionshalle mit angeschlossenen Büros errichtet.“
Die Berliner Seilfabrik hat sich zum Ziel gesetzt, „lebendige Spielplätze“ zu gestalten, die so abwechslungsreich, sicher und langlebig wie möglich sind. Die individuellen Spiellandschaften entstehen nach dem Baukastenprinzip unter Verwendung eines von der Firma speziell entwickelten Spielgeräteseils.

Berlins Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum (links) und Mark Lorenz von „Die Familienunternehmer“ freuen sich mit Karl-Heinz Köhler. Fotos (2): Anne Kreuz/“Die Familienunternehmer“
Stefan Schröter, Regionalvorsitzender im Regionalkreis Berlin von „Die Familienunternehmer“, sagt: „Karl-Heinz Köhler wird ‚Berliner Familienunternehmer des Jahres‘, weil er es geschafft hat, seinem traditionsreichen Familienunternehmen durch Innovationen und Erschließung neuer Geschäftsfelder langfristigen Erfolg zu ermöglichen.“
Die Wurzeln der Berliner Seilfabrik GmbH & Co. liegen in einer 1865 gegründeten Seilfertigungsstätte für die Berliner Aufzugsindustrie. Anfang der 1970er Jahre wurde ein völlig neues Geschäftsfeld erschlossen und die ersten Raumnetze als Seilspielgeräte entwickelt. Seither ist eine umfangreiche Produktpalette entstanden, mit der die rund 50 Mitarbeiter des Unternehmens einen Jahresumsatz von knapp 10 Millionen Euro erzielen und zu jedem Bereich des Spielens im Freien eine interessante, unverwechselbare Gestaltung anbieten können. In- und ausländische Patente machen die Produktpalette unnachahmlich und belegen das technische Know-how der Berliner Seilfabrik GmbH & Co. Das Familienunternehmen hat einen Exportanteil von über 70 Prozent und ist Mitglied im deutschen, europäischen und amerikanischen Normenausschuss.
Der Preis „Berliner Familienunternehmer des Jahres“ wird seit 1986 vom Verband „Die Familienunternehmer“ – ASU, Regionalkreis Berlin, verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Unternehmerpersönlichkeiten der Stadt.
„Die Familienunternehmer“ (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer – ASU) folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.
Fotos von der Preisverleihung finden Sie hier.
Initiative Reinickendorf


