Heidrun Berger

Ein Scheck für die Lebensretter

Der frühere FDP-Mann Volker Wissing war Stargast beim traditionellen „Tegeler Gespräch“ in den Tegeler Seeterrassen. Der ehemalige Bundesminister für Digitales und Verkehr im Kabinett von Olaf Scholz warb vor gut 150 Gästen für sein neues Buch „Verantwortung“ und stellte sich in einer Talkrunde den Fragen von Moderator Frank Henkel (ehemaliger CDU-Innensenator von Berlin) und Fragen aus dem Publikum.

Frank Henkel (li.) interviewt Volker Wissing
Foto: H. Berger

Das „Tegeler Gespräch“ wurde 1999 von Dirk Steffel ins Leben gerufen, versteht sich als eine Plattform für bürgerliche Politik und bringt einmal im Quartal Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Sport nach Reinickendorf. Unter den Zuhörern sind lokale Unternehmer, Lokalpolitiker, Journalisten und Mitglieder des „Tegeler Gespräch“ e.V.

Bei der 81. Ausgabe am 28. April 2026 waren die Bürgermeisterkandidaten der Reinickendorfer SPD und CDU zugegen und trugen ihre Visionen für den Bezirk bei den Wahlen im Herbst vor.

500 Euro Spende an die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)

Zum ersten Mal hatte die Initiative Reinickendorf einen eigenen Tisch im Saal und konnte sich so einem breiten Publikum präsentieren. Das war ein großer Gewinn für den Verein, um im Bezirk noch bekannter zu werden.

Unser Vorsitzender Branko Lienemann erhielt die Möglichkeit, die Initiative kurz vorzustellen. Er erklärte ihren Zweck, warb um neue Mitglieder und gab einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen, wie die Besuche „hinter die Kulissen“ der JVA Tegel und des Unternehmens Florida Eis.

Schließlich übergab er einen symbolischen Scheck über 500 Euro an Gerhard Troschke. Dieser nahm ihn im Auftrag des Vorstandes der DLRG entgegen und erklärte, dass das Geld für neue Ausrüstungsgegenstände ausgegeben werden wird.

Diese Art der öffentlichen Vergabe der Schecks werden wir beibehalten, um in der Öffentlichkeit präsent zu sein. Wir werden auch bei allen kommenden „Tegeler Gesprächen“ anwesend sein und laden unserer Mitglieder ebenfalls dazu ein.

Branko Lienemann (li.) übergibt Gerhard Troschke einen symbolischen Scheck
Foto: H. Berger
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Dank vom Haus Conradshöhe

Das Jugendhilfezentrum Haus Conradshöhe erhielt von der Initiative Reinickendorf eine finanzielle Zuwendung. Dafür hat sich Tanja Frisch aus der Einrichtung bedankt. Und das wiederum hat uns gefreut.

In der Einrichtung in der Eichelhäherstraße 19 in Konradshöhe werden Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen stationär, teilstationär und ambulant betreut.

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Ein Scheck für das Centre Talma

Das Centre Talma, ein Mädchen- und JungenSportZentrum organisiert am 14. Februar die Berliner Dance Demo  „One Billion Rising“ vor dem Brandenburger Tor. Unter dem Motto „Women on Fire – Ni una menos“ werden ab 17.30 Uhr einige tausend Menschen gemeinsam tanzen – und damit gegen Gewalt an Frauen und Mädchen demonstrieren. Bettina Lutze-Luis Fernández, Leiterin der Einrichtung in der Hermsdorfer Straße 18a, ist mit ihren Mädchen natürlich dabei und freute sich sehr über eine Zuwendung der Initiative Reinickendorf in Höhe von 250 Euro.

137 Städte haben sich bislang allein in Deutschland der Initiative angeschlossen; 27 Länder beteiligen sich weltweit.

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Wir unterstützen die Berliner Kaffeewette

Soziale Projekte im Bezirk unterstützen – das ist eine der Aufgaben, die sich die Initiative Reinickendorf ins Programm geschrieben hat. Und so war es folgerichtig, dass sie sich an der „Berliner Kaffeewette“ beteiligt, deren Erlös den Einrichtungen der Kältehilfe zugute kommt. Kaffeepäckchen im Wert von 60 Euro brachte Schatzmeisterin Heidrun Berger in eine der Sammelstellen, ins Bürgeramt Tegel.

Reinickendorf spendete rund 6.000 Kaffeepäckchen

Zum ersten Mal beteiligten sich alle zwölf Bezirke der Hauptstadt an der Aktion zugunsten der Kältehilfe und sammelten gemeinsam 18.847 Kaffeepakete. Reinickendorf sammelte mit 5.822 erneut die meisten Kaffeepakete aller Bezirke. Spandau belegte mit 4.224 und Neukölln mit 2.010 Paketen die nachfolgenden Plätze.

Der Reinickendorfer Unternehmer Michael Lind initiierte die Aktion 2019. Vom 19. Januar bis 5. Februar 2026 waren Berliner aufgerufen, Kaffee zu spenden. Das Ziel: Möglichst viele Pakete für die Einrichtungen der Kältehilfe in ihren Bezirken zu sammeln, damit eine große Geldspende obendrauf kommt, denn jeder Bezirk, der es schaffte mindestens 500 Kaffeepäckchen zu sammeln, erhielt von Michael Lind oder seinen Aktionspartnern Ralf Oelmann, Hasan Ilter und Mike Baer je 2.500 Euro zusätzlich für die Kältehilfe im jeweiligen Bezirk.

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